LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

Nach langer Suche im Internet

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Nach langer Suche im Internet war ich auf die Seite von Lady Lucy gestoßen. 

Die Aufmachung des Auftrittes gefiel mir, aber ausschlaggebend waren ihre Augen. Sie strahlen diese eine fordernde Zärtlichkeit zusammen mit einem starken Willen aus - eine reizvolle Kombination.

So nahm ich dann endlich elektronisch Kontakt zu ihr auf. Dieser Erstkontakt ist schon schwer und ich faste in 2 Sätzen zusammen, in welche Richtung meine Vorstellungen tendierten. Nach 2 Tagen kam die ersehnte Antwort mit der Zusage, dass sie interessiert sei.

Nun schrieb ich etwas detaillierter und bat um ein Vorstellungsgespräch um sich kennenzulernen und noch einmal abzuklären was möglich sei.

Lady Lucy bestellte mich um 19.00 Uhr ein und ich klingelte um 19.00 Uhr, denn Pünktlichkeit erachte ich als wichtiges Element. Da stand ich nun mit einem Blumenstrauß in der Hand mit klopfendem Herzen vor der Tür des Studios.

Das Foto im Internet war schon toll, aber die Realität übertraf Alles. Sie empfing mich sehr freundlich und war von dem kleinen Blumengruß sehr angetan. Bei einem Glas Mineralwasser erläuterte ich dann, dass ich es mit meinen Phantasien ernst meine und ihr bei der Umsetzung freie Hand lassen würde. Das schien ihr zu gefallen, denn sie wollte wissen, ob ich wirklich den angekündigten Stahlring um meine Hoden tragen würde. Ich wäre völlig fehl am Platze gewesen, wenn ich dies nicht bestätigen und hätte zeigen können.

Sogleich übergab ich ihr einen Schlüssel für den Stahlring, mit der Bitte genauestens darauf zu achten, dass ich bei zukünftigen Terminen immer mit einem Ring das Studio verlasse.

Außerdem übergab ich ihr eine Aufstellung von „Besonderheiten“, die sich auf Auflagen für mein jeweiliges Erscheinen bezogen. So könne sie mich einbestellen mit Stahlringen an den Hoden, mit Dildo bestückt und Anderes.

Sie nahm diese Punkte mit einem gefährlich wirkenden Lächeln zur Kenntnis. 

Nach einer persönlichen Anmeldung erschien ich dann am Dienstag pünktlich um 13.30. Etwas umständlich fingerte ich an meiner Hose herum, denn Lady Lucy hatte verlangt, dass meine Eier inkl. 250g schweren Stahlring aus dem Hosenschlitz ragen. Zum Glück war ich im Eingangsbereich des Hauses allein und nach dem Klingeln brauchte ich nicht lange warten bis sie mir öffnete. Der prüfende Blick ging sofort nach unten und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als sie das verlangte auch sah. Kaum war ich drin, griff sie zu und schlang ein Seil um meinen Ring, das wiederum mit einer Hundeleine verbunden war. Nun zog sie mich hinter sich her. Dem Befehl ausziehen konnte ich nur umständlich folgen, da sie über die Leine meine Einer ständig unter Zug hielt. ns2

Ihrem intensiven Wunsch entsprechend nahm ich auf dem Sonderstuhl Platz und saß nun mit gespreizten Beinen und nach hinten gebunden Armen vor ihr. Mit fast bedauernswertem Grinsen zog sie den Stahlring nach unten um zu prüfen, welche Belastung meine Eier aushalten würden. Sie holte einen Sektkübel und befestigte diesen mit einem dicken Seil an dem Stahlring, der meine Eier fest umschloss. Nun nahm sie ein Maßband um den Abstand vom Sektkübel zum Boden zu messen. Es waren 12 cm. Die Frage warum sie einen Sektkübel benutzte erübrigte sich kurz darauf, denn sie nahm eine Packung Orangensaft und ließ nun mit ihrem mitleidigen Blick den Saft in den Kübel plätschern. 1 Liter Orangensaft und der Sektkübel aus Metall zogen nun an meinen Eiern. Der gemessene Abstand betrug nun nur noch 10 cm! Um die „das Leiden“ zu erleichtern, stimulierte sie meinen Lümmel mit einem Vibrator. Es war unglaublich, aber der Schmerz ließ deutlich nach und mein Glied zeigte Erregungstendenz. Es schien ihr zu gefallen, denn unter diesen Umständen könnte ja noch etwas Flüssigkeit hinzugegeben werden.

ns1Sie holte sich einen Trichter mit Schlauch und setzte sich auf meinen Oberschenkel. Nun hielt sie sich den Trichter zwischen ihre gespreizten Beine und nach wenigen Sekunden plätscherte ihr Sekt in den Orangensaft. Ihre Quelle wollte gar nicht versiegen und jeder Tropfen zog nun zusätzlich an meinen Eiern. Der Abstand zum Boden verringerte sich nochmals um fast 1 cm!

Sie hatte wirklich „großes Mitleid“ mit meinen Eiern und wollte mir helfen den Druck etwas abzubauen. Sie holte einen Schlauch, dessen Ende sie nun in den Eimer hielt und mir das andere Ende in den Mund steckte. Nun konnte ich mir selber Erleichterung verschaffen, wenn ich das Gemisch aus ihrem Sekt und dem Orangensaft aussaugen würde. Ich zog und schluckte. Eine Verringerung war kaum zu spüren. Sie machte nun Fotos, um zu dokumentieren, wie sehr meine Eier belastbar sind.

 

Zum Ende bearbeitete sie meinen Lümmel mit dem Vibrator so intensiv, dass ich Mühe hatte meinen Eierlikör in den von ihr bereitgehaltenen Becher zu spritzen. Was meinte sie wohl mit der Bemerkung „für meine Gefriertruhe?“

 

Stretcher

 

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