LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

Hier findest Du einige Forumsbeiträge ( Dominaforum.net ), sowie Danksagungen.

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei den Verfassern der folgenden Emails bedanken, die mir die Erlaubnis für die Veröffentlichung gegeben haben.

Beachte bitte, daß die meisten Beiträge (in voller Länge) im Dominaforum nur im eingeloggten Zustand lesbar sind.

Lady Lucy - DIE Klinik, Leder und Latex Domina aus Berlin

 

Katerchen schrieb:

Nach den absoluten Enttäuschung bei den letzten beiden Besuchen in München habe ich an die schönen Stunden im Studio MacLaine gedacht. (...)

Ich wollte es diesmal richtig eng, und bekam es auch. Nachdem ich mich  an einer Stange Über meinem Kopf festhalten durfte, ging es zur  Einkleidung. Maske, aufblasbarer Knebel und Augenbinde machten den  Anfang. Ich mag es, wenn ich nicht sehe, was die Lady so mit mir vorhat.
Dazu gesellten sich lange Strümpfe, an einem brustfreien Korselett  befestigt und lange Handschuhe. Ein Latexkorsett und ein Ganzanzug mit  Reißverschlüssen an den entsprechenden Stellen bildeten die zweite und  dritte Schicht.
Die Latexsachen waren genau meine Größe, alles  passte super und auch das Hineinschlüpfen ging problemlos, Kompliment.
Jetzt gab es noch das neue Halskorsett, ein geiles Gefühl, den Kopf nicht  mehr bewegen zu können.
Ab in den neuen Klinikraum und auf dem  Gynstuhl platziert. (...)

Nach Abnahme des Halskorsetts (habe ich mir am Ende mal genauer  angesehen, ist ein ganz schönes Monstrum) ging es ins Latexbettchen. Die aufblasbare Kugelmaske wurde aufgesetzt und kräftig aufgeblasen, ich  liebe dieses Teil.
Auf dem Bett lag schon der transparente Latexsack vorbereitet und ich wurde darin verpackt.
Was noch alles über mich  gezogen wurde, konnte ich nur ahnen. An den Nippeln gab es etwas Strom  und ich wurde in einer etwas länger dauernden Prozedur dem Höhepunkt  entgegen getrieben (was da alles verwendet wurde, kann ich nicht sagen,  es war einfach geil). (...)

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P. schrieb (Email):Latex-6-2

Sehr geehrte Lady Lucy,

auf diesem Wege möchte ich mich nochmals bei Ihnen für die wunderbare 1,5 Stunde bedanken. Ihr Einfühlungsvermögen und Ihre Fürsorge während der Stunde sowie Ihre zugelassene Nähe haben mich sehr beeindruckt. Umso länger das Spiel dauerte um somehr, konnte ich mich in Ihre Hände fallen lassen. Bei der Begrüßung an der Tür, war ich noch total angespannt und ich wusste überhaupt nicht, wie man sich richtig verhält. Ich hatte große Angst mich zu blamieren und Ihnen als Dame bzw. Lady (Domina) gegenüber nicht korrekt zu verhalten. Sie haben mir sofort die erste Unsicherheit genommen und nach dem Vorgespräch war meine erste Anspannung verflogen. Ich hatte das Gefühl, das sie mir kleine Fehler verzeihen. Denn zum Anfang war mir nicht klar, wie und wo ich Sie berühren durfte. Sicherlich habe ich dort Menge Fehler gemacht.

Die Anspannung wich dann auf dem Gyn. Stuhl, nachdem Sie mich komplett ruhig gestellt hatten. Ich genoss jede Sekunde vor allem als Ihre Finger in meinen A.. verschwanden. Bei dem Anal-Plug im Bett hatte ich das Gefühl, dass dieser jeden Moment rausruscht und das wäre mir total peinlich gewesen. Dass dieser so fest sitzt hatte ich nicht gedacht. Deshalb hatte ich auch die Bitte die Dosis kurze Zeit zurück zunehmen. Die Brustwarzenbehandlung war sehr schön, denn immer wenn der Schmerz etwas nachließ waren Sie immer an den Brustwarzen. Auch die Maske, der Ganzkörper sowie die Fausthandschuhe waren für mich ein unvergessliches Erlebnis. Das ich dann auch noch mit dem Handschuhen zwischen Ihre Beine durfte war ebenso für mich ein großes Erlebnis.

Sofort wurde ich mich wieder in Ihre Arme fallen lassen. Außerdem wurde ich jeder Zeit wieder auf dem Gyn.-Stuhl Platz nehmen. Schade war das die Schwitzkur nicht anschlug. (...)  Im Nachgespräch war ich noch überwältigt von dem Eindrücken der Session. Im ganze Session lief bei der Rückfahrt noch einmal in meinen Kopf ab und ich konnte die Eindrückte verarbeiten. (...)

Wie schon einmal oben erwähnt, beeindruckte mich Ihre Fürsorge, die netten sehr ruhigen Nachfragen ob es mir so weit gut geht und ob ich mich wohl fühle. Meine Bitte Sie oberhalb am Busen berühren zu dürfen, willigten Sie ohne lange zu überlegen ein. (...) Für mich war dies ein unvergessliches Erlebnis, das ich mit Ihnen auf jeden Fall wiederholen möchte. Ich hoffe, dass ich die richtige Anrede zwischen Ihnen als Lady Lucy und mich als Sklaven des weißen Bereiches (teilweise Gummi) gefunden habe.

Ich bin Ihnen zu größten Dank verpflichtet, das ich die Erfahrung mit Ihnen erleben durfte.

In voller Hochachtung

P.

 

Vielheit schrieb:beitrag-vielheit

Ich freue mich, einer der Ersten gewesen zu sein, der den neuen gelungenen Raum, das Gummiklinikum in Augenschein nehmen durfte. Er ist herrlich mit Gummi ausgekleidet und es ist sicher besser für Sessions, wenn alle Räume direkt untereinander erreichbar sind, wie es jetzt der Fall ist.

Lady MacLaine lud mich zu Foto- und Filmaufnahmen ein. Besonders gespannt war ich auf Lady Lucy, die ich bislang nur von Fotos kannte. Der erste Eindruck war, dass die Fotos ihr nicht gerecht wurden und sie real noch viel hübscher rüberkam. Außerdem verspürte ich von Anfang an eine starke erotische Ausstrahlung, die mich durch die ganze Foto-Session hindurch in meinen Bann zog. (...)

Hier aber hatte ich während der ganzen Session durch die Brüche überhaupt keine Probleme, im Gegenteil eine starke Dauererektion und bin sogar, was bei mir eigentlich ein Unding ist vor der Kamera ganz ohne Gleitmittel gekommen. Sollte man also Erektionsprobleme haben, ist Lady Lucy sicherlich eine sehr gute Wahl.

Dazu beigetragen haben die neuen anregenden Räumlichkeiten, die geile Gummiwäsche und erstaunlicherweise hat mich auch das Tragen einer Windel *peinlich* richtig angemacht. (...)

Ihre in eine Gummischürze gekleidete phantastische Figur spüren zu dürfen ist wirklich der siebte Himmel.(...)

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petitPrinz schrieb: beitrag-petitprinz

Lady Lucy ist schlichtweg der Hammer! Habe noch keine so geile Studiosession erlebt, wie mit ihr. Das Vorgespräch? Erstklassig. Ich hatte vom ersten Augenblick an mit ihr das Gefühl, es hat schon begonnen. Lady Lucy, zu Recht über den Fräulein-Status hinweg, hat meine zuvor schriftlich per E-Mail mitgeteilten Vorstellungen aufgegriffen, wie keine andere Domina zuvor. Und zu ihrer unglaublich attraktiven Erscheinung brauche ich eh nichts zu schreiben - Augen habt ihr ja alle selbst.

Aber ich muss auch ein paar Warnungen kundtun. Nennt sie nicht Miststück, wenn ihr bis zur absoluten Bewegunsglosigkeit auf dem gynäkologischen Stuhl fixiert seid und Lady Lucy gerade nach Kanülen kramt. Nein, tut das nicht, wirklich nicht. Gebt ihr auch geduldig die Zeit, den nächst größeren Dilatator zu finden, wenn er gerade nicht zur Hand ist. Eine blöde Bemerkung zu diesem Zeitpunkt führt nur dazu, das Lady Lucy kurzerhand zur übernächsten Sonde greift und sie in eure kleinste Körperöffnung schiebt. Und verkneift euch das Grinsen, wenn sie darauf hinwies, dass es unangebracht ist. Ist besser. Auch geil werden, obwohl Lady Lucy Selbstbeherrschung erwartet, ist keine gute Idee. Tja, und wer vorher großmundig Spuren als akzeptiert verkündet, der kriegt sie dann auch. Meine Brustwarzen sind noch immer verkrustet, wie selten zuvor.

Kurzum, ich habe meine Favoritin. Lady Lucy belegt ab sofort in meiner persönlichen Hitparade Platz 1 unter den dominaten Damen! Das gut und geschmackvoll ausgestattete und hygiensich einwandfreie Studio von Lady MacLaine garantiert zudem die passende Athmosphäre.

Die Wiederholungsgefahr? Das wäre meine letzte Warnung, die ist ernsthaft immens groß!

petitprinz

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Katerchen schrieb:beitrag-katerchen

(...) Inspiriert von den neuen Masken viel die Wahl auf das MacLaine. Einen Tag vorher hatte ich Lady Lucy persönlich am Telefon, sehr nett und lustig (obwohl ich Anfangs eigentlich zu Lady Candy wollte) und wir vereinbarten einen Termin für den kommenden Tag um 14 Uhr.

Ich hatte Lady Lucy schon einmal bei Lady Tabea erleben können, als sie noch in der Ausbildung stand. (...)  Ich mag viel Latex in allen Variationen. Als ich die neuen aufblasbaren Masken ansprach und ich eigentlich die komplett geschlossene ausprobieren wollte, bekam ich sie gezeigt und die Funktion erklärt. Auf die Frage, was sie sich anziehen sollte, sagte ich nur was schönes (aus Latex). Ich ging duschen und ich hatte eine "Zeitvorgabe" von 7,5 Minuten. Das Timing war perfekt, denn wir betraten gleichzeitig das schwarze Zimmer.

Zuerst ging es zur Begutachtung, der S.. wurde mit einem Band abgebunden und ich durfte das Latex der Lady anfassen. Sie hatte ein ganz süßen langen Rüschchenrock und eine Art Schürze an.

Jetzt ging es zu meiner Einkleidung, es gab ein brustfreies Korselett mit Straps und Strümpfen. Am Sitzkreuz gab es noch eine einfache Maske mit Knebel und Augenbinde. Nachdem meine Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren, gab es die erste Behandlung von S.. und Nippeln. Danach wurde ich einen Ganzanzug gesteckt, welcher wieder den Zugang zu den Brustwarzen und dem S.. ermöglichte. Die Hände bekamen Fäustlinge und ich durfte mich auf die Behandlungsliege legen, auf welcher bereits ein offener Gummisack bereitlag. Jetzt wurde mir die Maske abgenommen und die Ballonmaske angelegt und verschlossen. Die Luftzufuhr erfolgt durch einen Mundschlauch, welcher oben an der Maske endet. Nach der Befindlichkeitsbefragung, welche ich mit einem Nicken beantwortete, wurde die Maske aufgeblasen.

Wenn man enges Latex mag und keine Platzangst hat ist das Gefühl mit der aufgeblasenen Maske das geilste, was ich bisher erlebt habe (...)

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Honigtatze schrieb:beitrag-honigtatze2

Nach über einem halben Jahr Berlinpause aufgrund eines berufsbedingten Interimseinsatzes in einer anderen Stadt gönnte ich mir wieder einmal einen Besuch bei Lucy im Studio Maclaine. Davor waren etliche Studiobesuche in Hamburg, Besuche von Spielpartys und ein kurzes Eintauchen in die private SM Szene (...)

Im Vorfeld gab ich Lucy lediglich abstrakt vor, dass ich wachsen möchte. Sie sollte mich wachsen lassen. Wachsen für die Aufgaben und Zumutungen, Herausforderungen und Machtlosigkeiten, die das Leben so mitbringt.

Es war bombastisch. Sie begann auf dem Gyn-Stuhl. Zuerst unterzog sie mich einer umfänglichen Untersuchung. Ich konnte mich jedoch kaum darauf konzentrieren, denn Lucy sah außerordentlich hinreißend aus. Sie trug unter der langen weißen Schürze mit dem roten Kreuz einen anthrazitfarbenen Catsuit aus Latex. Dieser Anzug modellierte ihren Körper geradezu traumhaft. Ich musste immer wieder auf ihre Rundungen starren.

(...) Auf dem Weg aus dem weißen Raum (...)

Anschließend verband sie mir die Augen und zog mich mit dem Flaschenzug hoch. Ich spürte sie vor mir. Sie ist kleiner wie ich. Sie musste folglich auf einem Stuhl stehen. Mein .. war zwischen ihren Oberschenkeln. Ihre Hände an meinen Brustwarzen. Ich spürte, dass inzwischen noch jemand im Raum war. Sie flüsterte mir ins Ohr. Jetzt wirst du wachsen. Und dann begann ein Spanking. Sie federte mich ab. Sie streichelte mich. Sie hielt mich. (...) und fragte flüsternd, du willst doch wachsen, du verträgst doch noch etwas. Ich vertrug noch etwas. Ich vertrug noch einiges. Es war einzigartig. Ich war kurz davor abzugehen. (...)

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geistfrei schrieb:

(...) Ich war ebenfalls schon bei Lucy (Anfang des Jahres 08) und kann Deinem Bericht nur bestätigen. Sie ist erotisch, gemein, gefühlvoll und herzlich. Sie spielt wirklich sehr authentisch und hat glaube ich viel Freude bei dem was Sie da macht.

Gruß eines Lucy Fans

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Helmut schrieb:beitrag-helmut2

(...) Nach dem Duschen stand sie vor der Tür: Schwarzes Gummi-Mini-Kleid mit roten Applikationen, schwarze Gummistrümpfe bis über die Knie und rote High-Heels. Sie zog mich an Klein-Helmut über den Flur in das Studio. Bei jedem Schritt rutschte das Kleidchen höher und sie hatte Nichts da unter.

Zur Begrüßung zog sie die High-Heels aus und schob mir einen Gummifuß weit in den Rachen anschließend bekam die Zunge Arbeit, langsam ging es aufwärts bis weit über das Knie. Damit ich nicht aus der Übung komme, gab es eine Wiederholung mit ihrem zweiten Bein. Nach der Reinigung mit der Zunge musste ich die Gummistrümpfe „einölen“. In der Vorfreude auf die „Einölung“ des Kleides glitt ich bei den Strümpfen über den oberen Rand. Also erst mal über den Bock, (...)

(...)

Ich dachte sie macht die Dinger nie wieder ab, aber nach unendlich langer Zeit befreite sie mich und dann passierte es: Lucy berührte meine, durch die Saugglocken sensibilisierten Nippel, mit ihren Fingern und ein wohliges Gefühl durchströmte meinen Körper von den Nippeln über die Zehenspitzen und zurück bis an die Haarwurzeln. – Danke Lucy!

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willi schrieb:beitrag-willi

Ich hatte die Möglichkeit und das Glück am vergangenen Freitag kurzfristig einen Termin bei Lady Lucy zu bekommen.

Da ich noch unerfahren im SM-Bereich bin und auch schon weniger gute Studiobesuche hinter mir habe, durfte ich diesmal einen Studiobesuch erfahren, den ich noch lange in guter Erinnerung behalten werde. Ich kontaktierte Lady Lucy zum ersten Mal am Freitag Nachmittag per E-Mail und bekam wenig später auch schon eine Antwort. Daraufhin rief ich auch gleich im Studio an und wir vereinbarten einen Termin für den Abend.

Im Studio wurde ich freundlich empfangen und es fand aufgrund meiner wenigen Erfahrungen ein intensives Vorgespräch statt. Zur Session selbst möchte ich hier nur sagen, dass ich nicht enttäuscht wurde. Lady Lucy hatte die volle Kontrolle über mich ich war ihr ausgeliefert und hörig. Ihre Kompetenz und der Einsatz ihrer Körpersprache ließen mir auch keine andere Wahl.

Bei einem Nachgespräch wurde das erlebte während der Session sowie einige private Themen besprochen. Letztendlich kann ich nur sagen ein sauberes Studio, in dem ein Besuch ohne Zeitdruck möglich ist und in dem auch Anfänger Willkommen sind.

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Helmut schrieb:beitrag-helmut

(...) Zum Abschluss der „Lehrzeit“ sollte Lucy eine Session ohne Aufsicht bzw. ohne Hilfe selbstständig gestallten und durchführen einschließlich Vor- und Nachgespräch. Als „Opfer“ war ich ausgewählt und eingeladen.

Fräulein Lucy, eine bezaubernde „Junge Lady„ öffnete mir und bot mir einen Platz und ein Getränk an. Die anderen Ladies vom Team hatten ihr schon einiges über mich berichtet. Ich gab ihr noch ein paar Hinweise und habe um ein bestimmtes Outfit gebeten. Ich ging duschen, sie ging sich umkleiden. Fräulein Lucy war schneller und klopfte ungeduldig an der Badezimmertür.

Wunschgemäß im schwarzen Catsuit mit einer Korsage und Overknee-Stiefel stand sie vor mir und musterte mich mit einem verführerischen Lächeln aber in Ihren Augen blitzte etwas Hinterhältiges. Sie machte es sich auf dem Lieblingssitz aller Ladies im Team bequem und ich wurde aufgefordert mich intensiv um ihre Stiefel zu kümmern. Von den Spitzen bis weit über die Knie ... Sie achtet streng darauf, dass nicht ein Fleckchen trocken blieb. Zur Belohnung durfte ich aufstehen, die Freude war aber nicht von langer Dauer! Mit flinken Händen wurde mein Patengeschenk kunstvoll und straff verschnürt, (...)

Nach dem Duschen und Anziehen setzten sich Lucy und ich in die Besprechungsecke und tranken noch Etwas. Kurz bevor ich ging, kam Lady Maclaine noch zu uns und fragte mich:

„Hat den Fräulein Lucy bestanden?“ Nach meinem „Ja“ freuen wir uns schon auf die nächste Begegnung!

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Honigtatze schrieb:beitrag-honigtatze

(...) Wieso nennt sich eine Domina „Fräulein“.

Üblich ist doch eher die Anrede Herrin, Lady, Bizarrlady, Mistress oder Mylady.

Nach einer Spielstunde mit ihr war mir es schnell klar. Diese schelmische Süffisanz, dieses spitzbübische Blitzen in ihren Augen, wenn sie mit dir spielt, spiegelt die Lust der Kammerzofe, die nun ihre Herrschaft drangsaliert. Nun endlich läuft es nach ihrer Stimme, nun endlich kommt ihr wahres Naturell zum Zuge und das, das spielt sie weidlich aus.

Sie kann beides, die leichte Haue, einige Klammern hier und da, etwas Anreizen mit der Peitsche wie auch das Aufwärmen mit einigen nachfolgend sorgfältig gesetzten Momenten von heftigen, intensiven Empfindungen, die einen stöhnend und keuchend nach Luft schnappen lassen. Vor allem bei tease and denial zeigt sie erstklassige Kompetenz. Die Folge von empfindlichen Nippeln und einem empfindsamen Hintern für einige Tage nahm ich gerne hin.

Sie genießt es in vollen Zügen und hat Vergnügen daran. Gleichwohl, der Respekt ist immer da. Mit richtiger Dosierung, mit der richtigen Länge und der richtigen Geschwindigkeit zeigt sie Einfühlungsvermögen. Empathiestark wusste Lucy, wo sie aufhören und wo sie weiter machen soll. Aber das Stärkste für mich war ihre Gabe einen auszumachen, zu halten und anzunehmen. Man erfährt durch sie, dass das Ich am Du wächst.

Das intensive Vor- und Nachgespräch, die sauberen Räumlichkeiten und die reichhaltige Ausstattung des Studios Maclaine sei lediglich der Vollständigkeit halber erwähnt.

Kind regards and all the best for you, Lucy

Honigtatze

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hardy schrieb:

(...) Einfach den Alltag links, rechts oder auch hinter mir liegen gelassen und bin voller Erwartung zu Lady McLaine gesaust.

Ich mußte doch unbedingt Ihr Sammlung von Elektrogräten testen. Und damit meine ich nicht Radio und co. Sondern die kleinen netten Geräte die zwicken, zwacken, summen, brummen und manchmal ganz dolle auaaaaaaaaaa machen können. :-o) Natürlich immer an den Körperstellen wo Männchen besonders empfänglich ist.

Also ich muß schon sagen, alle Achtung, liebe Fans von Stromspielen, da kommt was auf Euch zu.

Bei dieser Gelegenheit durfte ich auch gleich Fräulein Lucy als Testobjekt für diverse Stromanwendungen dienen. Unter sachkundiger Anleitung von Lady McLaine probierten beide so einiges aus. Es ging fast zu wie in einer Elektrowerkstatt.  (...) :-)  

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