LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

STORIES

    Wahrheit & Phantasie...

SPANKING

WINDELN

VOR MEINER ZEIT...

DIVERSE STORIES

  1. "Zauberhafte Domina
  2. "Ein nasser Spatz"
  3. "Der begossene Pudel"
  4. "Schwester Lucy"
  5. "Der Wäschedieb"
  6. “Die Wette”
  7. “Der erfolglose Jäger”
  8. “Nachtgedanken”   
  9. “Die Glocke” 
  10. “Weiberfastnacht”
  1. “Besuch mit Folgen” 
  2. “Zum Baby gezwungen”
  1. “Peitsche, Zuckerbrot und wieder Peitsche”
  2. “Launische Herrin”  
  3. “Erziehung eines Eheflegels”  
  4. “Mehr Respekt vor einer Domina” 
  1. “Nach langer Suche im Internet”new-story

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“Nach langer Suche im Internet” - new-story von: Stretcherns1

(...) Ihrem intensiven Wunsch entsprechend nahm ich auf dem Sonderstuhl Platz und saß nun mit gespreizten Beinen und nach hinten gebunden Armen vor ihr. Mit fast bedauernswertem Grinsen zog sie den Stahlring nach unten um zu prüfen, welche Belastung meine Eier aushalten würden. Sie holte einen Sektkübel und befestigte diesen mit einem dicken Seil an dem Stahlring, der meine Eier fest umschloss. Nun nahm sie ein Maßband um den Abstand vom Sektkübel zum Boden zu messen. Es waren 12 cm. Die Frage warum sie einen Sektkübel benutzte erübrigte sich kurz darauf, denn sie nahm eine Packung Orangensaft und ließ nun mit ihrem mitleidigen Blick den Saft in den Kübel plätschern. 1 Liter Orangensaft und der Sektkübel aus Metall zogen nun an meinen Eiern. Der gemessene Abstand betrug nun nur noch 10 cm! Um die „das Leiden“ zu erleichtern, stimulierte sie meinen Lümmel mit einem Vibrator. Es war unglaublich, aber der Schmerz ließ deutlich nach und mein Glied zeigte Erregungstendenz. Es schien ihr zu gefallen, denn unter diesen Umständen könnte ja noch etwas Flüssigkeit hinzugegeben werden.(...)

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Weiberfastnacht   

(Kurzgeschichte von Max Georg)

Nun bin ich bei meinen Besuchen bei Lady Lucy stets gespannt in welchem Outfit sie mich empfangen wird. Eigentlich gefällt sie mir immer, ganz gleich was sie trägt. Mal ist es ein kurzes schwarzes Kleid, mal eine Lederkorsage oder auch mal ein superkurzer Kittel, der sich nicht ganz zuknöpfen lässt. Ihre Füße bzw. Beine stecken manchmal in hochhackigen Pumps, manchmal aber auch in Stiefeln. Besondere Wünsche bezüglich Kleidung habe ich nicht, aber auf ihren Anblick bin ich schon gespannt.

Zur Faschingszeit habe ich sie nun auch nicht gerade in einem Jeckenkostüm erwartet  und glaubte nicht, dass sie mir als Häschen, Harlekin oder Teufelin die Tür öffnet. Wir sind ja, wie schon gesagt nicht in einer Hochburg des Karnevals.
Und dennoch empfing sie mich kostümiert, ich war vielleicht überrascht.

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Mehr Respekt vor einer Domina 

(Kurzgeschichte von Max Georg)

War diese vorher nur in Rage gewesen so wurde sie jetzt richtig wütend. Breitbeinig stellte sie sich vor mir auf und nahm mit ihrer Peitsche eine entsprechend drohende Haltung ein, indem sie diese an ihren Stiefelschaft schlug. Dass mir jetzt eine äußerst schmerzhafte Abreibung bevorstand, war mir klar. Bevor es jedoch zur Bestrafung kam musste sich Mona erneut einiges anhören. „Weißt du nicht ganz genau, dass ich Vertraulichkeiten zwischen Personal und den Gästen nicht mag?“, setzte sie ihre Belehrung fort. Kleinlaut antwortete sie: „Ja“.

„Hinknien und den Hintern hoch“, befahl sie mir, was ich auch umgehend befolgte.

„Wenn du mit dem Kerl schon so vertraut bist, ziehe ihm die Hosen runter und entblöße seine Kehrseite“, befahl sie Mona. Widerstrebend führte Mona den Befehl aus. So kniete ich nun mit heruntergelassenen Hosen vor der Frau, die mir doch so gut gefiel. Das war ja nun für mich äußerst peinlich. „Du auch auf die Knie“, ordnete die Herrin an, und dirigierte mich mit Fußtritten so hin, dass unsere Gesichter gegenüber waren. und zu Mona, „und du hältst ihn jetzt so fest, dass er bei der Dresche nicht ausweichen kann! Lass ihn ja nicht los!“ Und zu mir: „Oberkörper runter und den Hintern nach oben gestreckt!“

Dann sah ich  noch, dass Madame die scharfe Peitsche gegen eine Riemenpeitsche tauschte. „Dann wird es ja noch erträglich“, dachte ich, nutzte die Gelegenheit und schmiegte meinen Kopf an Monas Schenkel. Diese hielt mich an den Schultern fest, während ich Monas Stiefel umklammerte.

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Die Glocke

Kurzgeschichte von Max Georg

(...) So sah ich mich im Studio etwas um und entdeckte die kleinen Glocken an der Wand. Eine davon nahm ich und ließ die so laut erklingen, dass man es auch noch im Aufenthaltsraum der Ladies hören musste. Sie hörten es auch, wunderten sich, vermuteten aber, dass das Geräusch von der Straße herkäme. Allerdings war vom Fenster aus nichts zu sehen, kein Händler, der irgendetwas verkaufen wollte.
Jetzt erinnerte sich die Lady aber doch daran, dass da ein Sklave im Studio auf sie wartete. Endlich öffnete sich die Studiotür und die Lady trat ein. Als sie mich mit der Glocke in der Hand sah fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. „Der Kerl hat es doch tatsächlich gewagt nach seiner Herrin zu läuten“, dachte sie.  Ihre Empörung hierüber war so groß, dass sie, jetzt gar nicht mehr gesprächig, nur ein einziges Wort sagte: „fünfundzwanzig“. Dabei sah sie mich mit strengem Blick an. Auch wenn ihr Blick nur gespielt ist, die Dresche, die sie mir jetzt verpasst, ist echt und tut bestimmt weh, glaubte ich. Um nicht unnötig Zeit zu verlieren hielt sie sich ja auch gar nicht erst mit einer Vorwärmphase auf.  (...)

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Zum Baby gezwungen

 (...) Mit den Worten „Nun machst du die Windel nass“ wechselte sie mir meine Verpackung. Ich bekam jetzt sogar eine Stoffwindel angelegt. Sie legte die Stoffwindel zurecht und kremte mich ein.
Dann legte sie mir einen Katheder und schloss die Windel, fesselte mich sogar noch fester ans Bett.
Dann öffnete sie den Katheder, ließ alles in die Stoffwindel laufen und ließ mich allein. Ich komme erst wieder frei, wenn meine Windel richtig nass ist und so lies ich es laufen, ich hatte ja keine andere Wahl.

Ich konnte mich kein Zentimeter bewegen und so lies ich es geschehen, denn ich konnte nichts gegen Lucys Behandlung machen. Ich genoss mein Babydasein und machte das Spiel mit. (...)

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Erziehung eines Eheflegels

Kurzgeschichte von Max Georg

Eigentlich führen wir eine ganz normale Beziehung wie viele andere Paare auch. Er ist kein Frauenversteher und sie versteht die Männer nicht, die über ihre Gefühle nicht sprechen wollen. Sie redet den ganzen Tag und er hört ebenso lange nicht hin. Und wenn er mal antworten muss, so geschieht das nur in vier Kategorien. „Hm“ für Zustimmung, „ä-ä“ für Verneinung, „ä“ (kurz gesprochen) für überrascht –aber angezweifelt und „hääh?“ (lang gesprochen) für überrascht -aber möglich.
Beim Fernsehen will sie die Telenovela sehen, er natürlich Fußball, wobei Sieg oder Niederlage mit Bier reichlich begossen wird. Natürlich schaut er auch jedem Rock hinterher, wenn die Trägerin nur jung und hübsch ist.

„So kann es nicht weitergehen“, sagte meine Frau und schlug eine Eheberatung vor. Ich lehnte das ab, weil ich vor solchen Psycholeuten mein inneres Seelenleben nicht offen legen wollte. Nun hatte meine Frau etwas von einem Eheinstitut gehört, in dem Probleme mit Ehegatten gelöst werden könnten. Zunächst lehnte ich ab, aber irgendwann war ich weich und sagte zu. Sie vereinbarte einen Termin und wir fuhren zur angegebenen Adresse.
(...)
Jetzt konnte ich mir einiges zusammenreimen, die Kleidung, die Peitschen und auch das seltsame Lächeln der Vorzimmerdame. Die vermeintliche Psychologin und Eheberaterin war eine Domina, die mich durch „Arsch voll hauen“ umerziehen wollte. „Aber nicht mit mir“, dachte ich. (...)

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“LUCY & LISA”

Lisa und Max haben sich im Dominastudio kennen- und liebengelernt. Sie kann mit seinen bizarren Wünschen leben, kommt ihm dabei sogar entgegen. Das Glück ist vollkommen, als Lisa schwanger wird. Sie bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf, und ein weiteres Mädchen wird geboren.

Zur Liebespraxis gehören Rollenspiele, die die beiden natürlich vor ihren Kindern verheimlichen müssen, was manchmal nur gerade noch gut geht.

Die Partnerschaft ist geprägt durch gegenseitige Achtung und Gleichberechtigung. Es ist eine Geschichte um Liebe und Toleranz, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen soll.

Weil es ein Wunschtraum ist, geht alles wie in einem Märchen gut aus. Max ist der einzige, der hin und wieder bestraft wird, aber diese seltsamen Wünsche hat er ja nun einmal.

Kann eine Frau damit leben?

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Launische Herrin  

Kurzgeschichte von Max Georg

(...)  Sie allein bestimmte jetzt wie oft und wie hart zugeschlagen wurde. Worte, wie „bitte nicht“ oder „Gnade“, beeinflussten sie überhaupt nicht, im Gegenteil zu ihrer Rage wäre nun noch Verachtung über diese Memme gekommen. Ein vereinbartes Codewort, wenn es nicht mehr aushaltbar war, kam für sie einfach nicht in Frage. Sie allein hatte jetzt mein Schicksal in ihren Händen und dieses Gefühl ihrer Macht kostete sie immer aus. 25 und Vielfache davon war für sie das Maß aller Prügel. Nun es blieb diesmal bei einmal 25 und ich habe sie ohne einen Mucks zu äußern überstanden. Sie gönnte mir eine kleine Pause und tänzelte vor meinem Kopfende. Die Lady war nicht gerade gertenschlank und so gab es auch was mit Po und Schenkeln zu wackeln. Natürlich reizten ihre weiblichen Rundungen zum Angrapschen, in Reichweite meiner Hände war sie ja, und diese waren auch nicht fixiert. Aber ich hütete mich sie anzufassen, ich hätte ihr ja einen Grund für eine äußerst harte Züchtigung gegeben, worauf sie nur wartete. Die Erholungsphase ging schnell vorüber und Lady Monique griff nun zum Rohrstock. Auch ohne besonderen Grund hieb sie mit kalter Miene und verbissenem Gesicht kräftig zu. Nur wenn ein Schlag besonders gesessen hatte, was sie am Geräusch und an meiner Reaktion merkte, ging ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht. (...)

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Peitsche, Zuckerbrot und wieder Peitsche   

(Kurzgeschichte von Max Georg)

(...) Nun war es wieder einmal Zeit bei Lady Yvonne anzurufen und um einen Termin zu bitten. Ich wählte ihre Handynummer und sie meldete sich kurz mit einem „Ja“. „Hier ist Max“, sagte ich, „und ich wollte sie um einen Termin bitten.“  „Hatten wir nicht vereinbart, dass du in zwei Wochen kommen sollst?“, fragte sie zurück. „Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Du kommst sofort her, ich stelle die Stoppuhr!“ Was das bedeutete war mir klar. Sie würde die Zeit bis zu meinem Erscheinen messen und für jede Minute, die sie warten musste, schlug sie einmal kräftig zu. Ihre Hiebe, die sie austeilte wenn sie ärgerlich war, kannte ich zur Genüge. Dabei war es völlig gleichgültig, ob sie zur Peitsche oder zum Rohrstock griff. Sie zog stets kräftig durch und hinterließ deutlich ihre Spuren.

Ich beeilte mich. Natürlich war der Bus gerade fort und der nächste fuhr erst in 6 Minuten. „Das kostet allein 6 Schläge“, dachte ich. Viel zu langsam ging die Fahrt und nach insgesamt 34 Minuten kam ich endlich bei ihr an. Beim Öffnen der Tür hielt sie bereits eine Peitsche in der Hand. Sie zeigte auf die Uhr, öffnete meine Hose, entblößte meinen Hintern, drückte mich auf die Knie und dann bekam ich bereits in der Diele die „34“ übergezogen.  (...)

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Nachtgedanken     von Max-Georg

„Nachtgedanken“ - dieses Gedicht von Heinrich Heine lernten viele von uns in der Schule oder mussten es interpretieren. Diesem Dichter gingen nachts die Sorgen um die damaligen Zustände in Deutschland nicht aus dem Kopf. Ich habe auch schlaflose Nächte, aber andere Dinge gehen mir nicht aus dem Sinn. In solchen Nächten denke ich immer an dasselbe. Frauen werden jetzt mit verächtlichem Unterton „Männer“ und „typisch“ denken. Nein, liebe Leserinnen, es ist nicht immer das eine, besser gesagt, ich denke immer an die eine, die Nacht für Nacht durch meinen Kopf geistert.

Hierbei sind es nicht bizarre, unscharfe Traumbilder, sondern sie sind klar und deutlich in meinem Kopf, so wie man sie auf den Fotos sehen kann. Mal ist sie eine zauberhafte Domina, mal ein völlig durchnässter Spatz und dann wiederum eine liebevolle Krankenschwester, die mir Tropfen gegen Bauchweh verabreicht. Für meine Schlaflosigkeit müsste  ich den Anfang des Gedichts von Heinrich Heine abändern, der dann lauten würde: „denk ich an Lucy in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“  Meine schreiberischen Fähigkeiten will ich ja nun keinesfalls mit Heinrich Heine vergleichen, aber was für Gedanken mir durch den Kopf gehen? Davon kann sich jeder selbst ein Bild machen. Er braucht nur meine Kurzgeschichten zu lesen. Sieben sind es ja inzwischen auf der Homepage von Lady Lucy. Eine große Story ist noch im Werden, sie folgt noch in einiger Zeit.

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NACHTGEDANKEN

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WINDELSTORY 1 - “Besuch mit Folgen”   

(...)  "Da habe ich wohl ein Baby gefangen!", grinste sie und untersuchte mein Unterleib. Ich versuchte mich zu wehren, aber das brachte mir nur eine Spreizstange an meinen Beinen ein. Man merkte, dass ihr das Spiel immer mehr gefiel.

"Ich werde mir noch ein paar Dinge besorgen, um dich richtig untersuchen zu können."

Sie verließ das Zimmer und mir sank das Herz in die Hose. Vor lauter Aufregung habe ich mir in die Windel gemacht. Als sie wieder ins Zimmer kam, ist ihr meine nasse Windel sofort aufgefallen.  (...)

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STORY 7 - “Der erfolglose Jäger”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) „Es wird Zeit die richtige Domina-Sklaven-Ordnung wieder herzustellen“, dachte sie. Mit strenger Miene holte sie mich aus dem Bad und ließ eine Peitsche drohend durch die Luft pfeifen. Ihren strengen Gesichtsausdruck nahm ich nicht ganz ernst, ich hätte es aber besser doch getan. „Auf die Knie“, befahl sie und bog meinen Oberkörper nach vorn und drückte diesen mit dem Stiefel noch ganz nach unten. Schon ihr erster Hieb riss mich in die Realität zurück. Wie schon einmal verzichtete sie auf das Vorwärmen und schlug von Anfang an sehr hart zu. Ihre Hiebe taten gemein weh und ich musste mich doch sehr beherrschen keine Schmerzenslaute von mir zu geben.

Mit unverminderter Härte, die ich mir bei Lucy überhaupt nicht vorstellen konnte, zog sie die klassischen 25 über. Mein Hintern glühte und er war sicher mit Striemen übersät. „Wirst du dir jemals noch einmal eine solche Frechheit erlauben“, fragte sie. Weil ich nicht schnell genug verneinte, musste ich mich über die Pritsche beugen und bekam zusätzlich noch einmal 25, diesmal mit dem Rohrstock. Lucy wiederholte ihre Frage, aber diesmal verneinte ich sofort.

Damit war aber Lucys Rachedurst noch nicht gestillt. (...)

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“DER ERFOLGLOSE JÄGER”:

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STORY 6 - “Die Wette”

(Kurzgeschichte von Max  Georg)

(...) Zwei Rohrstöcke und einen Blumenstock hatte sie schon auf meinem Hinterteil zerbrochen, aber außer einem „Au“ hin und wieder konnte sie mir keinen Schmerzenslaut entlocken. Das ärgerte sie weil ich ihr schon gesagt hatte, sie solle vor unserem Date besser frühstücken. Ich erlaubte mir auch sonst so manche Frechheit, aber nur kleine, verzeihbare, denke ich. Was hatte sie nicht schon alles versucht damit ich um Gnade betteln würde. Den Rohrstock gewässert, Kochlöffel besorgt und mit diesen den Radetzkymarsch auf meinen Hintern getrommelt. Aber nichts brachte ihr das gewünschte Erfolgserlebnis, und so kam ich doch noch zu meiner Prahlerei. 

Dem setzte ich noch die Krone auf. Ich rief sie an und sagte ihr, dass wieder keine Spuren ihrer Hiebe zu sehen wären, ich reklamieren und Nachbesserung verlangen würde.
„Der soll mal kommen“, dachte sie, „dann wird er mich mal so richtig kennen lernen.“ Beim nächsten Besuch hatte sie eine Dressurpeitsche parat. Die zog natürlich gewaltig, vor allem der Teil der herumschwingt. Tatsächlich gab ich bei jedem Hieb auch ein „Au“ von mir und das mit schmerzverzerrtem Gesicht. Jetzt hätte sie mir zeigen können wie Frechheit richtig bestraft wird.  (...)

An einem der Wochenenden fand in Berlin eine SM-Messe statt, bei der viele Utensilien zum Kauf angeboten wurden. Vielleicht kann man dort einiges erwerben, was sich doch als recht brauchbar erweisen könnte. Sie verabredete sich mit zwei ihrer Kolleginnen. Gemeinsam hielten sie nun Ausschau nach Lederkleidung, geeigneten SM-Möbeln und natürlich auch nach Schlaginstrumenten. Lucys Blick fiel auf Rohrstöcke aus Glasfiber, die nach Aussage der Verkäuferin auch nicht kaputt gehen sollten.  (...)

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“DIE WETTE”:

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STORY 5 - “Der Wäschedieb”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Sie sah sich im Bad um und vermisste auch gleich ihr Wäschestück. Sofort konnte sie sich eins und eins zusammenaddieren und zog den Slip unter meinen Hosen hervor.  Das war mir natürlich erst recht peinlich. Ärgerlich haute sie mir den Slip links und rechts um die Ohren. Das tat zwar nicht weh, brachte aber ihre ganze Verachtung zum Ausdruck.  Dabei schimpfte sie lautstark: „Willst du mir den Slip klauen um dich zu Hause daran aufzugeilen?“ „Wenn du so etwas brauchst um ihn hochzukriegen gibt es sicher zahlreiche Angebote im Internet. Dort kannst du dir ja einen getragenen Schlüpper kaufen“, gab sie als Ratschlag. Lucy hatte in ihrem Ärger die gute Erziehung ihrer Mutti vergessen. Ermahnende Worte in ihrer Kindheit wie „so etwas sagt man nicht“, waren ihr im Augenblick völlig egal. Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich mich mit ihrem Slip nicht sexuell erregen wollte, sondern nur dabei von ihr träumte.

Lucy hörte gar nicht hin, sie war einfach empört und wütend. „Ab ins Studio“, befahl sie. Meinen Oberkörper drückte sie auf eine Liege und ergriff einen Rohrstock. Ihre Wut gab ihr die Kraft den Rohrstock so kräftig über  meinen Hintern zu ziehen, dass der Schmerz kaum erträglich war. Wie der Leser weiß, hat mich die Lady eigentlich bei jedem Besuch verdroschen, aber das waren meist doch nur Rollenspiele. So wie heute hatte ich sie noch nie erlebt. Sie schlug einfach zu und schimpfte unaufhörlich. (...)

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“DER Wäschedieb”:

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STORY 4 - “Schwester Lucy”

(Kurzgeschichte von Max-Georg) 

(...) Mit „geiler Bock“ vervollständigte sie den Eindruck, den sie gerade von mir bekommen hatte. Lucy war einfach wütend. Jetzt hatte sie ihre Sprache wieder gefunden und schimpfte wie ein Rohrspatz. „Ihr wehleidigen Kerle seid doch alle gleich. Sobald ein Pups quer sitzt mimt ihr den Schwerkranken, und wir Weiber sind auch noch so dämlich und bemuttern euch noch von vorn und hinten. Ich blöde Kuh renne noch zur Apotheke um diese Magentropfen zu holen und wofür das alles“, schimpfte sie laut ihren Ärger heraus. „Besser wäre es gewesen, ich hätte Rattengift besorgt.“ Lucy schränkte ihre Mordgedanken aber sofort ein mit den Worten: „Aber ihr Kerle seid es doch überhaupt nicht wert, dass eine Frau auch noch euretwegen in den Knast kommt.“ Je länger sie schimpfte umso mehr kam sie in Rage. „Kaum seht ihr Männer ein Stückchen Frauenbein werdet ihr plötzlich wieder ganz gesund und euer gesamtes Denken steckt nur noch in eurem Lümmel, den ihr auch noch den besten Freund nennt. Komm du mir noch einmal mit Bauchweh oder Übelkeit, dann verpasse ich dir einen Einlauf mit soviel Wasser, dass du glaubst, dir würden die Därme platzen“, kündigte sie an. Sie glaubte, dass ich ihr die ganze Zeit nur etwas vorgespielt hatte um ihre Zuwendung zu ergattern. (...)

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“SCHWESTER LUCY”:

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STORY 3 - “Der begossene Pudel”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) „Vor der Dresche gibt es sowieso keinen Schuldenerlass; der soll spüren, im wahrsten Sinne des Wortes, dass er sich nicht mit einem sanftem Heimchen, sondern mit einer Domina angelegt hat“, ging ihr durch den Kopf. Mit ernster und strenger Mine deutete sie auf den Bock. Mir war es jetzt lieber, sie würde mir den Hintern kräftig durchstriemen als mich weiter so verachtend kalt anzusehen oder einfach unbeachtet links liegenzulassen. „Wenn nur wieder alles gut werden würde“, hoffte ich.

Sie schnallte mich auch gar nicht fest. Ich nahm mir vor, die Schläge ohne Gejammer und Gezappel entgegen zu nehmen, auch wenn es viel Selbstbeherrschung erforderte. Lucy war zwischen Rage und verzeihender Milde hin und her gerissen. Immer wenn der Ärger wieder hochkam, ließ sie ein wahres Trommelfeuer von 5-6 Rohrstockhieben in sehr schneller Folge auf den Hintern prasseln, die erheblich wehtaten. Dann strich sie mit einer Hand über den Hintern, allerdings auch nicht allzu zärtlich. Das wechselte 4-5-mal.

Dann legte sie den Stock beiseite und trat einige Schritte zurück. Vorsichtig drehte ich mich um, sah nach ihr, blieb aber auf dem Bock liegen. Erleichtert hörte ich ihre Worte:„Deine Strafe hast du nun weg, du hast sie ja auch recht tapfer ertragen und nun ist wieder alles ok.“ Wie gelähmt blieb ich auf dem Bock liegen.  (...)

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“DER BEGOSSENE PUDEL”:

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STORY 2 - “Ein nasser Spatz”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Mir ging jetzt durch den Kopf, was sie wohl meinen würde. Wir hatten uns doch erst wenige Minuten gesehen und ich hatte mir doch keinerlei Frechheiten herausgenommen. Sie ging zur Wand und kam zurück, eigenartigerweise mit einer Hand hinter ihrem Rücken. Es sah aus als würde sie etwas verstecken.

Sie sah mich streng an und ihr Blick verriet nichts Gutes. „Nun zu dem Hühnchen“ sagte sie. „Aus deiner Story weiß ich, dass du das Küssen meiner Beine geplant hattest. Das verzeihe ich dir. Dass du mich mit Ohrenknabbern überrumpeln wolltest ist abgegolten. Dafür hast du Prügel bezogen. Aber, dass du für heute ähnliches, nur sorgfältiger geplant vorhast ist der Gipfel der Frechheit. Das zeigt mir, dass du nichts gelernt hast und die Senge zu milde ausgefallen war.“ Mit diesen Worten brachte sie ihren rechten Arm zum Vorschein und hielt in der Hand eine Peitsche, deren schmerzhafte Wirkung auf den ersten Blick erkennbar war.

In ihren Stiefeln mit dieser handfesten Peitsche in der Hand war sie nicht mehr der hilflose Spatz, sondern die Herrin, die Autorität besaß und Furcht einflößte. Die Angsteinflößung steigerte sie noch in dem sie die Peitsche mehrmals durch die Luft pfeifen ließ.

Mir ging jetzt ganz schön die Muffe, denn ich wusste, dass sie diese Peitsche auch mit voller Kraft über meinen Hintern ziehen würde. So weit kannte ich sie schon. (...)

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“EIN NASSER SPATZ”:

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STORY 1 - “Zauberhafte Domina”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Da lag ich fest aufgeschnürt und konnte nur noch den Kopf frei bewegen. Die Lady begann mit mir nun ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel. Mit verführerischem Blick kam sie meinem Gesicht ganz nah, aber wenn ich ihren Mund oder ihre Brüste mit meinen Lippen zu erreichen versuchte, zog sie sich blitzschnell zurück. Statt der erhofften Zärtlichkeit gab sie dem Rohrstock, den sie in Hand hielt, Schwung, holte weit aus und ließ ihn kraftvoll auf meinen Hintern niedersausen. Das zwiebelte beträchtlich, aber ich gab mir Mühe, keinen Mucks von mir zu geben. Schließlich wollte ich nicht als Weichei in den Augen einer Frau dastehen.

Noch neunmal zog sie den Rohrstock über, wobei ihre Kräfte offensichtlich nicht nachließen. Nun legte sie das Strafutensil auf meinen Rücken und hielt es mit einer Hand fest. Mit spitzbübischem Lächeln näherte sie sich wieder meinem Gesicht und ließ mich so das brennende Hinterteil sofort vergessen. Wieder versuchte ich blitzschnell ihre Brüste zu küssen, aber wieder war sie schneller.

Bei der zweiten Rohrstockrunde verstärkte sie die psychologische Wirkung, indem sie den Stock erst mehrmals durch die Luft pfeifen ließ. Dieses Geräusch holte mich in die Realität zurück, aber ich ertrug die folgende Zehnerrunde doch recht tapfer ohne jedes Gejammer. Dieses Spiel wiederholte sie noch einige Male.

Mein Hintern glühte und musste doch schon recht gestreift aussehen. Da war es recht angenehm, dass sie ihren Ladypo an mein Hinterteil drückte und so etwas von dessen Hitze nahm. Eine „kühle Lady“ hat doch auch eine recht angenehme Kehrseite. (...)

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“ZAUBERHAFTE DOMINA”:

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