Diese Geschichte als PDF zum Herunterladen oder Ausdrucken Zauberhafte Domina (Kurzgeschichte von Max-Georg) Beim Surfen im Internet landete ich auf der Internetseite vom Studio Mac Laine. Nun sind alle Frauen dort ausgesprochen hübsch, aber eine hatte es mir doch gleich besonders angetan, Lady Lucy. Als ich dann ihren kurzen Videoclip sah, stand für mich fest, dass ich diese Frau kennen lernen wollte. Die angegebene Telefonnummer wählte ich und sie war auch gleich am Apparat. Ihre freundliche Stimme gab mir das Gefühl keine Unbekannte vor mir zu haben. Schon von diesem Moment an fühlte ich mich von ihr be- und verzaubert. Als Termin war der übernächste Tag im Gespräch. Leider kam es hierbei zu einem Missverständnis. Während ich glaubte, wir hätten ein Treffen vereinbart, wartete sie noch auf eine Bestätigung. Pünktlich, wie ich glaubte, klingelte ich und fragte nach Lady Lucy. Sie kam und es verschlug mir zunächst einmal die Sprache. Im Original sah sie noch hübscher aus als auf ihren Bildern und dem erwähnten Videoclip. Dazu trug sie eine schwarze Lederkorsage und kniehohe Stiefel, ebenfalls aus schwarzem Leder. Beides brachte ihre Figur auch voll zur Geltung und unterstrich ihre Weiblichkeit. Leider hatte sie wegen des Missverständnisses keine Zeit für mich. Zum Trost legte sie ihren Arm um mich, worauf ich ihr einen Kuss auf die Wange gab und ihre Korsage umfasste. Das war schon ein toller Vorgeschmack. Weil sie das ungehindert geschehen ließ, wagte ich auch auf ihren Brustansatz einen Kuss zu geben. Ich rechnete mit Protest, evt. sogar mit einer Ohrfeige. Nichts dergleichen geschah. Sie zeigte auf die andere Seite ihrer Brust und ließ mich diese auch küssen. Wir verabredeten einen neuen Termin und sie gab mir noch zum Abschied einen Klaps. Lady Lucy gehört zu den Frauen, zu denen man sofort einen Draht findet, und es ist bereits nach wenigen Augenblicken so als würde man sich schon lange kennen. Nun hieß es eine Woche warten und die Enttäuschung wurde von Vorfreude auf das kommende Date abgelöst. Wusste ich doch jetzt, wer mich beim nächsten Mal erwarten würde.
Endlich war es so weit. Per e-Mail hatte ich diesmal den Termin noch bestätigt und den Wunsch ausgesprochen, dass sie mich doch im gleichen Outfit empfangen möge, also in Lederkorsage und Lederstiefeln. Wieder klingelte ich ganz pünktlich, sie öffnete und wir umarmten uns gleich als würden wir uns schon lange kennen und wären alte Freunde. Dabei glitten meine Hände an ihrer Korsage herunter und ich fühlte wieder ihre wohlgeformten weiblichen Rundungen. Wir setzen uns und sie bot mir ein Mineralwasser an. Nachdem wir einige Worte gewechselt hatten führte sie mich ins Bad. Schnell zog ich mich aus und machte mich frisch. Schon bald darauf hörte ich ihre Schritte und sie klopfte an die Badtür. Ich öffnete und sah, dass sie jetzt ganz Herrin war. Breitbeinig stand sie vor mir, eine Hand in die Seite gestemmt, während sie in der anderen eine recht handfeste Peitsche hielt und damit gegen den Schaft ihres Stiefels schlug. Mit strengem Blick musterte sie mich von Kopf bis Fuß, dann wies sie mit der Peitsche in Richtung Studiotür. Dort angekommen herrschte sie mich gleich an, warum ich den Slip noch anhätte. Ich stotterte etwas rum. „Ausziehen“, war ihr kurzer Befehl. Sie setzte sich und ich sollte nun die Herrin begrüßen. Ich kniete mich vor sie hin und begann ihre Stiefel zu küssen. Bei der Stiefelspitze fing ich an und arbeitete ich mich hoch, bis ich den Rand des Schaftes erreicht hatte. Wie aus Versehen ging ich darüber hinaus, aber ein scharfes, lang gezogenes „Naaa“ bremste meine Absicht. Folgsam nahm ich mir nun den anderen Stiefel vor. Aber auch dieser hatte ein Ende und als ich den Rand erreicht hatte, glaubte ich, dass ein weiteres „Naaa“ doch zu ertragen sei. Mit beiden Händen griff ich an ihre Schenkel und küsste ihre Knie. Aber ich hatte die Rechnung ohne die Domina gemacht. Es folgte eine scharfe Ohrfeige, danach fuhr sie mich an: „Was fällt dir ein, habe ich dir das erlaubt?“ Wir erhoben uns und sie kam vollends in Rage als sie meine Erektion bemerkte. Mit der einen Hand packte sie den Lümmel und verpasste mit der anderen ihm einige Schellen, die aber die beabsichtigte Wirkung verfehlten. Deshalb band sie ihn und seine zwei kleinen Helfer kurzerhand ab und streifte noch ein Kondom über, „damit ich das Studio nicht beschmutze“, wie sie sich ausdrückte. Nun kam ihre Anweisung: „Los auf den Bock. Dir werde ich schon austreiben sich am Körper seiner Herrin aufzugeilen.“ „Ihr Kerle seid doch alle gleich und wollt immer nur das eine“, schimpfte sie weiter. Folgsam legte ich mich über, und meine Hände wurden mit Hilfe von Ledermanschetten am Bock fixiert. Schließlich griff sie zu einem Paddel und begann die Aufwärmphase. Nach 40-50 Hieben kontrollierte sie den Stand der Erwärmung, allerdings nicht mit den Händen, sondern mit ihrem Dominapo, den sie an meinen Hintern drückte. Mit dem Erfolg der Erwärmung war sie noch nicht zufrieden und wiederholte das Aufwärmen mit dem Teppichklopfer. Der war schon stärker zu spüren. Nach einer Reihe von Schlägen legte sie aber das Schlaginstrument zur Seite, nahm ein Seil von der Wand und band mich an den seitlichen Haken des Strafbocks fest. Da lag ich fest aufgeschnürt und konnte nur noch den Kopf frei bewegen. Die Lady begann mit mir nun ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel. Mit verführerischem Blick kam sie meinem Gesicht ganz nah, aber wenn ich ihren Mund oder ihre Brüste mit meinen Lippen zu erreichen versuchte, zog sie sich blitzschnell zurück. Statt der erhofften Zärtlichkeit gab sie dem Rohrstock, den sie in Hand hielt, Schwung, holte weit aus und ließ ihn kraftvoll auf meinen Hintern niedersausen. Das zwiebelte beträchtlich, aber ich gab mir Mühe, keinen Mucks von mir zu geben. Schließlich wollte ich nicht als Weichei in den Augen einer Frau dastehen. Noch neunmal zog sie den Rohrstock über, wobei ihre Kräfte offensichtlich nicht nachließen. Nun legte sie das Strafutensil auf meinen Rücken und hielt es mit einer Hand fest. Mit spitzbübischem Lächeln näherte sie sich wieder meinem Gesicht und ließ mich so das brennende Hinterteil sofort vergessen. Wieder versuchte ich blitzschnell ihre Brüste zu küssen, aber wieder war sie schneller. Bei der zweiten Rohrstockrunde verstärkte sie die psychologische Wirkung, indem sie den Stock erst mehrmals durch die Luft pfeifen ließ. Dieses Geräusch holte mich in die Realität zurück, aber ich ertrug die folgende Zehnerrunde doch recht tapfer ohne jedes Gejammer. Dieses Spiel wiederholte sie noch einige Male. Mein Hintern glühte und musste doch schon recht gestreift aussehen. Da war es recht angenehm, dass sie ihren Ladypo an mein Hinterteil drückte und so etwas von dessen Hitze nahm. Eine „kühle Lady“ hat doch auch eine recht angenehme Kehrseite. Als sie den Eindruck hatte, dass die Freveltat abgegolten war, band sie mich los. Sie setzte sich und legte ein weiches Lederkissen vor ihre Füße. Darauf kniete ich mich und sie ließ es zu, dass ich ihren Körper streichelte. Nun hatte ich, wie es in dem Lied von Roland Kaiser, „Santa Maria“, heißt, „ihre ganze Jugend in den Händen“. Um ihr noch näher zu kommen legte ich ihre Beine über meine Schultern, so dass die Stiefel auf meinem Rücken lagen. Ihre Schenkel presste sie um meinen Kopf und zog diesen zu sich heran. Nun war ich so dicht an ihren Brüsten, dass ich mit diesen kuscheln und sie ausgiebig küssen konnte. Durch diese weiblichen Reize machte sich die Natur bemerkbar und der Lümmel forderte seinen Anteil. Als Frauenversteher wusste ich, dass viele Frauen schwach werden, wenn man zärtlich an ihren Ohren knabbert. Küssend arbeitete ich mich dorthin vor und biss ihr vorsichtig und sanft ins Ohrläppchen. Weil ich an den Erfolg glaubte, legte ich sie behutsam nach hinten über. Aber ich hatte wieder die Rechnung ohne die Domina gemacht. Sie durchschaute die Absicht und machte dem durch die Worte „Schluss jetzt“ ein Ende. Sie erhob sich, ging zur Mitte des Raumes und zeigte mir, wo ich mich hinzuknien hätte. Mit gesenktem Kopf und schuld-bewusstem Blick tat ich das. Sie ging zur Wand und suchte zwischen den dort hängenden Peitschen. Mehrere ließ sie prüfend durch die Luft pfeifen und die mit dem schlimmsten Geräusch schien ihr bestens geeignet. Sie kam zurück und sagte nur die Zahl „25“. Dann ergriff sie meinen Nacken, bog mich vornüber und drückte mich mit ihrem Stiefelabsatz fast auf den Fußboden. Mein Hintern streckte nach oben und lud regelrecht zur Auspeitschung ein. Scharf zog sie alle 25 über, wobei sie ständig die Backen wechselte. Diesmal gab ich nun doch einige Schmerzenslaute von mir und war noch froh, dass sie zählte. Hätte ich das tun müssen, wären die Zahlen immer kläglicher gekommen. Nach dem letzten Hieb ließ sie die Peitsche fallen und ihr Ärger war vorbei. Sie hob mich zu sich heran und nahm mich tröstend in den Arm. Sie wusste, dass ihre Auspeitschung recht schmerzhaft gewesen war. Nun war sie ganz und gar wieder die liebenswerte Frau, die einen Mann so bezaubern konnte. Jetzt war sie ganz zärtlich zu mir und hatte auch für den Lümmel eine Streicheleinheit übrig. Deshalb waren die Schmerzen auch schnell vergessen, aber Sitzbeschwerden und blaue Flecken blieben noch einige Tage in Erinnerung. Trotz allem werde ich beim nächsten Date den Ohrknabbertrick wieder versuchen, aber geduldiger vorgehen und meine Absicht nicht so schnell erkennen lassen. Ich freue mich schon auf das nächste Treffen, Lady Lucy. |