Diese Geschichte als PDF zum Herunterladen oder Ausdrucken Ein nasser Spatz (Kurzgeschichte von Max-Georg) Heute hatte ich einen sehr frühen Termin. Es regnete, aber ich brauchte von der Bushaltestelle nur wenige Schritte zu gehen. Pünktlich, wie immer, klingelte ich an der Haustür des Studios. Sofort summte der Öffner der Haustür. Ein Zeichen, dass mich Lady Lucy schon erwartete. Wie würde sie mich heute empfangen? Lieb oder herrisch, lächelnd oder schon mit Peitsche in der Hand? Schnell ging ich die wenigen Stufen hinauf und klingelte nochmals an der Eingangstür, die auch sofort geöffnet wurde. Aber es war nicht Lady Lucy, sondern eine Kollegin, auch hoch erotisch, gekleidet in Strümpfen, Strapsen und hochhackigen Schuhen. Sie war auch eine Augenweide, aber ich hatte nun einmal mein besonderes Faible nur für Lucy. Ich fragte nach meiner Herrin und bekam zur Antwort: „Lady Lucy hat angerufen, sie steckte auf der Stadtautobahn im Stau, suche noch einen Parkplatz, müsste jetzt aber jeden Moment kommen. Ich solle mich doch schon im Bad ausziehen, mich frisch machen und dann im Studio auf sie warten“. Das tat ich, sah, als ich fertig war, kurz durch die etwas geöffnete Badtür und schlich dann schnell ins Studio. Dort überlegte ich mir: „Wenn die Lady kommt, muss sie sich umziehen, dann ist die Frisur in Ordnung zu bringen und natürlich auch das Make-up. Sicher waren auch die Düfte noch aufzufrischen“. Man braucht kein Frauenkenner zu sein um zu wissen, das kann lange dauern. Dann hörte ich aber schon, dass sie gekommen war. Durch den geöffneten Türspalt rief sie „hallo“ und, dass sie gleich kommen werde. Aber ich rief ihr zu, dass ich sie zur Begrüßung umarmen möchte. Lächelnd kam sie auf mich zu, aber das Lächeln war so eigenartig, hatte etwas Hinterhältiges an sich, was ich mir nicht erklären konnte. Jetzt nahm ich sie in meine Arme und hielt sie ganz fest. Nun fand ich meine Erklärung, sie war völlig durchnässt. Es musste inzwischen ganz schön pladdern. Jetzt kam sie mir gar nicht als Herrin vor, sondern als kleiner, nasser Spatz, der bei einem Unwetter in eine Pfütze gefallen war. Sicher haben wir jetzt ein Bild für Götter abgegeben, der fast nackte, aber trockene Mann, der eine völlig durchnässte Frau in Straßenkleidung in seinen Armen hielt.
„Darf ich dir die Jacke ausziehen“, fragte ich. Sie nickte mit dem Kopf und nun knöpfte ich ihre nasse Jacke auf, zog sie aus und hängte sie zum Trocknen auf. Sie ließ es geschehen, sicher ging ihr alles noch durch den Kopf, der Stau, die Parkplatzsuche, der Regen und die alle Frauen mehrmals täglich bewegende Frage: „Wie sehe ich denn jetzt eigentlich aus?“ Ich achtete darauf, dass sie sich nicht im Spiegel sehen konnte. Sicher wäre sie beim Anblick ihrer Frisur aus dem Studio gerannt. Aber ich brauchte jetzt keine voll gestylte Schönheit; ich wollte etwas zum Umarmen und zum Knuddeln haben. Und zum Knuddeln war bei Lucy ja reichlich vorhanden, auch wenn sie eine recht schlanke Figur hat. „Die Jeans sind auch ganz nass, die darfst du auch ausziehen“, sagte Lucy. Dass es ihre Lieblingsjeans waren, die ihre Figur so gut betonten, habe ich erst später erfahren. „Da muss ich dich aber erst von der Herrin zu meiner Königin befördern, denn nur die Königin zeigt sich nackt vor ihrem Sklaven.“ „Erstens habe ich noch etwas drunter und zweitens wurden die Sklaven vorher kastriert“, konterte sie schlagfertig. Ich öffnete ihren Gürtel, setzte sie hin, zog ihr die Stiefel aus und schließlich die Jeans. Ihre kniehohen Stiefel zog ich aber wieder an. Das war wegen meiner fetischistischen Neigungen nicht ganz selbstlos. Ihr gegenüber begründete ich das aber mit dem kalten Fußboden, denn ich wollte ihr ja nicht einen völligen Einblick in meine Seele geben und in ihren Augen auch edel, sich um sie sorgend erscheinen. Dann käme noch ihr Pulli an die Reihe. Der war zwar trocken, aber weil ich doch nun schon einmal dabei war …. Vorsichtig ihren eventuellen Protest abwartend, zog ich ihr nun noch das letzte Teil der Oberbekleidung aus. Nun saß sie vor mir in einem BH, der dekorierte und nicht verhüllte, geschweige denn wärmte, einem Slip aus dünner Seide, der ebenfalls keine wärmedämmenden Eigenschaften besaß und natürlich trug sie wie alle jungen Frauen kein Hemd. Ihre Mutter wäre sicher entsetzt gewesen und hätte sie, wie ständig, darauf hingewiesen, dass sie sich bei dem nasskalten Winterwetter wärmer anziehen soll. Aus Solidarität mit ihrer Mutter belehrte ich sie über die Folgen nicht witterungsgerechter Kleidung. Die Zustimmung aller Mütter von Töchtern in unserer Klimazone, die diesen Ärger im Winter täglich erleben, hätte ich dafür bestimmt bekommen. „Endlich mal ein Kerl, der diese jungen Dinger zur Vernunft bringt“, wäre deren Meinung gewesen. Genervt von meinen Worten sah die Lady das natürlich ganz anders und glaubte im falschen Film zu sein. „Muttis Ermahnungen kann ich nicht abstellen, aber deine, und der Gelbe Onkel wird mir helfen dir das beizubringen.“ Damit holte sie das nötige Schlaginstrument, bog mich vornüber und hieb dreimal zu. „Fürs erste reicht es“, sagte sie, „die eigentliche Abstrafung steht dir noch bevor. Ich habe nämlich mit dir noch ein Hühnchen zu rupfen.“ Mir ging jetzt durch den Kopf, was sie wohl meinen würde. Wir hatten uns doch erst wenige Minuten gesehen und ich hatte mir doch keinerlei Frechheiten herausgenommen. Sie ging zur Wand und kam zurück, eigenartigerweise mit einer Hand hinter ihrem Rücken. Es sah aus als würde sie etwas verstecken. Sie sah mich streng an und ihr Blick verriet nichts Gutes. „Nun zu dem Hühnchen“ sagte sie. „Aus deiner Story weiß ich, dass du das Küssen meiner Beine geplant hattest. Das verzeihe ich dir. Dass du mich mit Ohrenknabbern überrumpeln wolltest ist abgegolten. Dafür hast du Prügel bezogen. Aber, dass du für heute ähnliches, nur sorgfältiger geplant vorhast ist der Gipfel der Frechheit. Das zeigt mir, dass du nichts gelernt hast und die Senge zu milde ausgefallen war.“ Mit diesen Worten brachte sie ihren rechten Arm zum Vorschein und hielt in der Hand eine Peitsche, deren schmerzhafte Wirkung auf den ersten Blick erkennbar war. In ihren Stiefeln mit dieser handfesten Peitsche in der Hand war sie nicht mehr der hilflose Spatz, sondern die Herrin, die Autorität besaß und Furcht einflößte. Die Angsteinflößung steigerte sie noch in dem sie die Peitsche mehrmals durch die Luft pfeifen ließ. Mir ging jetzt ganz schön die Muffe, denn ich wusste, dass sie diese Peitsche auch mit voller Kraft über meinen Hintern ziehen würde. So weit kannte ich sie schon. Nun stand sie vor mir, beide Hände in die Seite gestemmt wies sie mit einer leichten Kopfbewegung in Richtung Prügelbock. Dort band sie mich recht fest, denn es war ihr klar, dass ich mich unter der schlimmen Strafe regelrecht winden würde. Vorher riss sie noch ruckartig meinen Slip herunter und der Blanke bot sich jetzt ihren Hieben regelrecht an. „Wieder 25“, sagte sie, zählte „1“ und hieb zu. Das tat höllisch weh und es war besonders schmerzend, weil sie sich gar nicht erst die Mühe gemacht hatte meine Straffläche vorzuwärmen. Gleichmäßig zählte sie weiter bis 10 und schlug unvermindert weiter zu. Nach dem 10. kam sie an meinen Kopf, hob diesen an und fragte: „Na, wirst du dir noch einmal solche Unverschämtheiten gegenüber deiner Herrin erlauben?“ Sofort verneinte ich. „Zum Einprägen bekommst du nun weitere 10!“ Abschließend gab es dann noch die restlichen 5, „um ein Vergessen zu vermeiden“, wie sie sich ausdrückte. Schlag für Schlag prasselte nun auf meinen Hintern und sie erließ keinen einzigen oder ließ an Heftigkeit nach. In ihrem Gesicht war auch keinerlei Mitleid oder Milde zu sehen. Nach dem 25. sah sie sich ihr Werk an und wollte die Hitze des Hinterns fühlen. Da erschrak sie aber doch. Der Hintern war geschwollen und man sah schon, dass sich die Arschbacken verfärben würden. Wut und Ärger waren verraucht und sie wurde sich bewusst, dass sie etwas überzogen hatte.
Sie band mich los, drückte mich aber weiter auf den Bock und nun legte sie sich auf mich. Ich spürte ihren Körper auf meiner Rückseite. Sie schmiegte ihren Kopf an mich und ihre Hände streichelten meinen ganzen Körper, auch den Lümmel, der sich während der Strafaktion ängstlich zurückgezogen hatte. Nun war sie für mich wieder Lucy ohne Lady davor, die liebevolle Frau, deren Zärtlichkeit ich so liebte. Sie merkte, dass der Lümmel nach dieser Strafaktion nicht so schnell zu neuem Leben zu erwecken wäre. Deshalb führte sie mich in die Mitte des Raumes. Mit sanftem Druck bugsierte sie mich in Rückenlage und setzte sich auf meine Brust. Der kalte Fußboden war Balsam für meinen glühenden Hintern. Zart mit den Händen und hart mit Stiefelabsatz und Stiefelspitze führte sie die Wiederbelebungsversuche durch bis er endlich wieder konnte und auch wollte. Dankbar nahmen er und ich jetzt ihre Streicheleinheiten entgegen und so sorgte sie für die Ausschüttung von Glückshormonen in meinem Körper. Aber auch das schönste Erlebnis geht einmal vorbei. „Du kannst noch duschen“, sagte sie. „Aber nur wenn du mich einseifst“, erwiderte ich. Wortlos nahm sie mich bei der Hand und führte mich ins Bad. „Zum Nassmachen machst du die Tür der Duschkabine aber zu. Mein Bedarf an Nässe ist für mich heute gedeckt.“ Das tat ich, ließ das warme Wasser über meinen Körper laufen und öffnete anschließend die Schiebetür. Beim Einseifen war es eine verkehrte Welt, denn schließlich war sie die Herrin und ich ihr Sklave. Eine Herrin, die ihren Sklaven einseift, gibt es auch nicht alle Tage. Aber es war für mich schon ein irres Gefühl ihre zarten Hände auf meinem Körper zu spüren. Mit wieder geschlossener Tür spülte ich den Seifenschaum ab. Meine Duschen beende ich immer mit kaltem Wasser, so wie es aus der Leitung kommt. Das tat ich auch diesmal wieder und der Gedanke an kaltes Wasser ließ sie erschaudern. „Wenn du mich jetzt umarmst und mit den kalten Händen anfassen solltest, bekommst du eine saftige Ohrfeige, deren Spuren noch auf dem Heimweg sichtbar sind“, warnte sie mich eindringlich. Nun reichte sie mir ein Handtuch. Ich gab es mit den Worten zurück: „Mach du es bitte, so kann ich noch etwas deine Zärtlichkeit genießen.“ Ich glaube, sie tat es auch nicht ungern. Dann war aber endgültig Schluss. „Zieh dich an, ich warte im Flur auf dich“, sagte sie. Der Abschied fiel mir wie immer wieder schwer. Noch eine Umarmung und noch ein Zuwinken, dann schloss sich die Eingangstür hinter mir Nach diesem Erlebnis ist Lucy nur noch sekundär meine Herrin. In erster Linie ist sie für mich jetzt einfach mein süßer Spatz. Dabei kann sie, eigentlich handelt es sich ja um eine Spätzin, mit dem Schnabel ganz schön zuhacken wenn aufdringliche Sperlingshähne doch allzu keck werden. Tschüss meine süße Spätzin, bis zum nächsten Besuch. |