Lisa und Max haben sich im Dominastudio kennen- und liebengelernt. Sie kann mit seinen bizarren Wünschen leben, kommt ihm dabei sogar entgegen. Das Glück ist vollkommen, als Lisa schwanger wird. Sie bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf, und ein weiteres Mädchen wird geboren. Zur Liebespraxis gehören Rollenspiele, die die beiden natürlich vor ihren Kindern verheimlichen müssen, was manchmal nur gerade noch gut geht. Die Partnerschaft ist geprägt durch gegenseitige Achtung und Gleichberechtigung. Es ist eine Geschichte um Liebe und Toleranz, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen soll. Weil es ein Wunschtraum ist, geht alles wie in einem Märchen gut aus. Max ist der einzige, der hin und wieder bestraft wird, aber diese seltsamen Wünsche hat er ja nun einmal. Kann eine Frau damit leben?
| | Lucy oder Lisa? Natürlich hat sich Max in mich, die Lady Lucy verliebt und will mich zu seiner Ehefrau „zähmen“. Aber nicht mit mir, ich lasse mich doch nicht umerziehen, schon gar nicht von einem Sklaven. In seiner Fantasie hat er es nun doch getan. Seiner Gedankenwelt bin ich nun mal hilflos ausgeliefert. Harte Rohrstockstrafen haben nichts gebracht. Die hat er alle recht tapfer ertragen, das muss ich ihm schon lassen. So gibt es eben jetzt zwei Ladies, Lucy und Lisa. Alles über Lady Lucy, die Domina findest Du natürlich weiter auf meiner Website. Über Lisa, die Fantasiegestalt, kannst Du in der Geschichte etwas erfahren. Dort kannst Du einen Einblick in die Gedanken von Max gewinnen. Lady Lucy |
Kurze Inhaltsangabe Der 35-jährige Max hat seit seiner Kindheit flagelantische Neigungen. Weil sich seine Wünsche von denen seiner Freunde und Klassenkameraden so unterscheiden verschweigt er seine Wünsche, denn er will nicht Außenseiter werden. Zur eigenen Familie findet er auch kein Vertrauen. Er weiß, dass dort so etwas als krank, abartig und pervers angesehen wird. Seine inneren Konflikte führen in seiner Jugendzeit zu Schwermut, die oft einfach als Liebeskummer abgetan wird. Im Erwachsenenalter vertraut er seine Wünsche Dominas an, die oft nur Verständnis heucheln, schließlich soll er ja wiederkommen. Bei einem solchen Doppelleben gehen Beziehungen natürlich in die Brüche sobald die Spuren an seinem Körper entdeckt werden. Dazu kommt die Angst, dass eine der enttäuschten Partnerinnen seine Arbeitsstelle informiert und somit seine Arbeit als Abteilungsleiter im Betrieb unmöglich macht. Im ersten Kapitel der Geschichte lernt Max in einem Dominastudio Lisa kennen. Zwischen beiden funkt es beim ersten Ansehen, sie verlieben sich ineinander. Sie kann mit seiner Neigung leben, auch wenn sie es in dieser Härte eigentlich nicht mag. Er muss mit seiner Eifersucht zurechtkommen, denn sie hat weiterhin auch andere männliche Besucher. Der beiderseitige Wunsch nach einem gemeinsamen Leben ist aber doch so groß, dass diese Schwierigkeiten gemeistert werden. Sie leben jetzt zusammen, zunächst noch mit zwei Wohnungen, die für beide hergerichtet werden. Als Lisa schwanger wird beschließen sie sich ein gemeinsames Heim zu schaffen. Als Schwangere kann sie nun nicht mehr als Domina arbeiten. Lisa bewirbt sich als Webdesignerin in einer Agentur und glänzt mit ihrer Fachkompetenz und ihrem gestalterischen Geschick bei den von ihr entworfenen Websites. In ihrem neuen Team wird Lisa gut aufgenommen, sie fühlt sich in ihrer neuen Arbeit ausgefüllt und wohl. Im zweiten Kapitel wird geheiratet, die Hochzeitsreise führt in die Stadt der Liebe. Eine größere Wohnung mit Blick auf die Spree wird gemietet und eingerichtet. Es ist ein Traum von Wohnung. Die beiden haben ein erfülltes Sexleben, wobei es Lisa geschickt versteht gelegentliche Rollenspiele, die seinen Wünschen entgegenkommen, einzubeziehen, die für ihn aber nicht entwürdigend sind. Beide wollen ja eine Partnerschaft, in der völlige Gleichberechtigung und gegenseitige Achtung besteht. Am Ende des Kapitels wird ein Mädchen geboren. Im dritten Kapitel kommt noch ein zweites Kind hinzu. Beide Mädchen sind in ihrem Ehrgeiz äußerst verschieden. Sie werden beide zu Pflichtbewusstsein und vor allem zu Toleranz erzogen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage was toleriert werden muss und was keinesfalls toleriert werden darf. Es beginnt jetzt eine wunderschöne Zeit mit einer kompletten Familie. Lisa und Max haben nur ein Problem: Ihre gelegentlichen Rollenspiele dürfen die Kinder nicht mitbekommen, aber es geht immer gut, manchmal gerade noch. Die Geschichte endet mit dem beginnenden Studium der älteren Tochter an einer Universität und der Ausbildung des jüngeren Mädchens zur Krankenschwester. Lisa und Max haben nun viel Zeit für sich und müssen sich neue Inhalte für ihre Partnerschaft suchen. Max Georg | | Wer ist denn Lisa? Verliebt in zwei Frauen? Ja, geht denn das überhaupt? Kann man sich gleichzeitig in zwei Frauen verlieben und braucht sich nicht zwischen den beiden zu entscheiden? Ist die eine nicht ganz eifersüchtig auf die andere? Fragen über Fragen. Aber in meinem Falle ist das möglich, denn Lucy und Lisa, so nennen sich die beiden, sind ein und dieselbe Person. Wie mir Lucy, die dominante Lady, gefällt habe ich hinreichend in acht Stories beschrieben und von dieser Lady geschwärmt. Was es mit Lisa auf sich hat will ich in den Stories auf meiner Seite beschreiben. Natürlich ist auch bei diesen Kurzgeschichten wieder ein Quäntchen Wahrheit mit viel Phantasie verbunden, die meine Träume und Wünsche zum Ausdruck bringen. Weil ich die Kurzgeschichten über sie geschrieben habe, dazu eine längere Geschichte, die ich als Taschenbuch veröffentlichen will, habe ich häufig Kontakt zu ihr per E-Mail oder per Telefon. Sie hat ja die Urheberrechte für ihr hübsches Gesicht, und so macht sie öfter Änderungswünsche oder auch Abänderungsvorschläge geltend. So etwas verschafft natürlich Nähe und manchmal geht mir eben dann die Phantasie zu sehr durch, was selbstverständlich durch strenge Erziehung zu Recht gerückt werden muss. In dem erwähnten Taschenbuch zähme ich mir diese Domina zur Ehefrau und wir bekommen auch zwei Töchter, Marie und Sophie. Aber es geht darin nicht nur um heile Welt, sondern um das Problem Liebe und Toleranz und könnte eine Diskussionsgrundlage werden. Um leichter zwischen der realen Herrin und meiner Phantasiegestalt unterscheiden zu können, habe ich meiner erträumten Partnerin den Namen Lisa gegeben. Lucy ist somit die strenge Herrin, bei der ich parieren muss und Lisa ist die liebevolle, sanftmütige Frau. Max Georg |