LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

Peitsche, Zuckerbrot und wieder Peitsche   

(Kurzgeschichte von Max Georg)

Nun war es wieder einmal Zeit bei Lady Yvonne anzurufen und um einen Termin zu bitten. Ich wählte ihre Handynummer und sie meldete sich kurz mit einem „Ja“. „Hier ist Max“, sagte ich, „und ich wollte sie um einen Termin bitten.“  „Hatten wir nicht vereinbart, dass du in zwei Wochen kommen sollst?“, fragte sie zurück. „Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Du kommst sofort her, ich stelle die Stoppuhr!“ Was das bedeutete war mir klar. Sie würde die Zeit bis zu meinem Erscheinen messen und für jede Minute, die sie warten musste, schlug sie einmal kräftig zu. Ihre Hiebe, die sie austeilte wenn sie ärgerlich war, kannte ich zur Genüge. Dabei war es völlig gleichgültig, ob sie zur Peitsche oder zum Rohrstock griff. Sie zog stets kräftig durch und hinterließ deutlich ihre Spuren.

Ich beeilte mich. Natürlich war der Bus gerade fort und der nächste fuhr erst in 6 Minuten. „Das kostet allein 6 Schläge“, dachte ich. Viel zu langsam ging die Fahrt und nach insgesamt 34 Minuten kam ich endlich bei ihr an. Beim Öffnen der Tür hielt sie bereits eine Peitsche in der Hand. Sie zeigte auf die Uhr, öffnete meine Hose, entblößte meinen Hintern, drückte mich auf die Knie und dann bekam ich bereits in der Diele die „34“ übergezogen. 

Dann schickte sie mich ins Bad. Ich sollte schnell duschen weil ich verschwitzt war, und sie gab mir 10 Minuten Zeit. Als ich ihre Schritte, das „Klack-klack“ ihrer Stiefel hörte war ich gerade fertig. Weil ich beim Öffnen der Tür nicht kniete gab sie mir erst einmal zwei kräftige Ohrfeigen. Schnell wurde ich an ihre Gepflogenheiten erinnert. Dann führte sie mich in das „Behandlungszimmer“, wie sie den Studioraum nannte. Couch und Sessel für die Herrin, sowie Kreuz und Strafbock für den Sklaven machten das wesentlichste Inventar dieses Raumes aus. Ein reichhaltiges Sortiment an Peitschen und Rohrstöcken waren ebenfalls vorhanden und standen zur Auswahl bereit. Die Beleuchtung des Studios war eigentlich recht  düster. Frauen haben ja eine romantische Ader und stellen auch mal eine oder zwei Kerzen auf den Tisch. Bei Lady Yvonne war der Raum ausschließlich durch Kerzen erleuchtet, wenn man es überhaupt als Beleuchtung bezeichnen kann. Es müssen so etwa 20 Kerzen gewesen sein. Soviel Romantik traute man dieser knallharten Domina eigentlich überhaupt nicht zu. Mir wäre richtig helles Licht lieber gewesen, denn ich wollte mit der schönen Frau nicht Advent feiern, sondern den schönen Frauenkörper in diesem Domina-Outfit mit meinen Augen verschlingen und genießen können. In der Dunkelheit konnte ich ihre weiblichen Rundungen höchstens erahnen.

Während ich ihr folgte konnte ich wieder ihre schöne, weibliche Figur bewundern, hier auf dem Flur war es ja noch hell. Ihr kurzes Kleid aus schwarzem Leder und ihre kniehohen, eleganten Lederstiefel betonten noch ihre schöne Figur. Es war schon eine schöne Frau, die den Männern allein durch ihre Anwesenheit und ihrem Anblick die Köpfe verdrehen konnte. Ihr hübsches Gesicht sah sanftmütiger aus als sie eigentlich war. Aus Gesprächen wusste ich, dass sie von ihrem Opa erzogen wurde und dieser seine Forderungen mit einem Siebenstriemer durchzusetzen pflegte. So hatte sie auch das andere Ende einer Riemenpeitsche selbst zu spüren bekommen und ließ deshalb nicht ungern Rohrstock und Peitsche auf einem männlichen Hintern regelrecht tanzen. Diesbezüglich hatte sie Rachegelüste gegenüber allem was männlich war.

„Begrüße deine Herrin“, lautete ihr Befehl während sie sich auf die Couch setzte. Das bedeutete eigentlich, dass ich ihre Stiefel ausgiebig küssen sollte. Das tat ich gerne, gab es mir doch die Gelegenheit ihre langen Beine ungestört zu betrachten und hin und wieder auch einen Blick unter ihren Rock zu riskieren. Ich musste nur darauf achten, dass sie mich nicht im Spiegel beobachtete, weil ich mir sonst noch eine extra Portion Dresche eingehandelt hätte. Die eigentliche Prügelstrafe stand ja sowieso noch aus.

Nun sollte ich aber erst ihren Nacken und Hals massieren um ihre Verspannungen zu lösen. Ich stellte mich hinter sie und begann sanft meine Hände über ihre Schultern gleiten zu lassen. Von meinem Standpunkt aus hatte ich einen guten Einblick in ihr Dekollete  und sah die Ansätze ihrer wohlgeformten Brüste. Es reizte mich dort auch einmal hinzulangen, aber bereits beim Berühren der Ansätze erklang ein deutlich warnendes „Naaa!“. Sie stand auf, beendete damit die Massage und wollte nun zur eigentlichen Bestrafung kommen. Ich musste mich vor sie hinknien und sie rechnete mir vor: „In zwei Wochen solltest du kommen, nach acht Wochen geschah das. Das sind sechs Wochen zu spät, also 42 Tage. Das ergibt 42 Streiche mit dem Rohrstock und diese auf den blanken Arsch.“ Sie packte mich an den Haaren, drückte mich nach vorn und mit dem Stiefeln noch nach unten, fast bis auf den Boden. In dieser Stellung streckte ich meinen Hintern regelrecht einladend ihrem Rohrstock entgegen.

Irgendwann war die Tortur dann aber doch überstanden, und nun durfte und sollte ich ihre Beine streicheln. Dazu waren natürlich erst einmal Stiefel und Strümpfe auszuziehen. Dann gab ich ihr sanft und zärtlich meine Streicheleinheiten, die sie auch offensichtlich genoss. Ihre Augen hielt sie jedenfalls geschlossen und machte einen recht zufriedenen Eindruck. Etwas erstaunt, aber besonders erfreut registrierte ich, dass ich ihre Beine in voller Länge massieren durfte, sie also keine Grenze setzte und nicht noch einmal ein mahnendes „Naaa“ aus ihrem Mund zu hören war. Jedenfalls zeigte sie keine Abwehrreaktion, so dass ich mutig, ja, ich muss sagen, übermütig wurde. Schließlich führten meine Streicheleinheiten bei mir zu Wünschen, die über das Streicheln hinausgingen. Das ist wohl bei jedem Mann auch völlig normal.

„Soll ich mich mit Beinestreicheln und somit mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben oder doch nach der größeren Taube greifen“, dachte ich. Bisher hatte sie immer alle Versuche abgewiesen und es war möglich, dass mir der Spatz schnell davonflog. Ich wagte es. Sanft versuchte ich sie in eine geeignete Position zu drücken, aber ich bemerkte ihre Gegenwehr. Der Spatz schien mir aus meiner Hand davonzufliegen. Nun versuchte ich durch Bitten doch noch ans ersehnte Ziel zu kommen. „Sie können mich doch hinterher hart auspeitschen“, bot ich als Gegenleistung an. „Das mache ich doch sowieso“, entgegnete sie kalt und ihr „Schluss jetzt“ riss mich endgültig aus meinen Träumen. „Zieh mir wieder die Stiefel an und leg dich über den Bock“.

Ich merkte, dass sie nicht nur sauer war, sondern regelrecht wütend wurde. Deshalb  tat ich wie sie mir befohlen hatte. Offensichtlich glaubte sie, dass sie schon zuviel zugelassen hatte und wollte die Herrin-Sklave-Beziehung wieder herstellen. Mit Gurten um Oberkörper, Taille und Oberschenkel schnallte sie mich fest, sehr fest sogar. Bewegungsfreiheit zum Ausweichen vor ihren Schlägen gab es jetzt nicht mehr. Danach wählte sie eine einstriemige, sehr scharf ziehende Peitsche aus und begann die Strafaktion, die sie mir vorhin angekündigt hatte. Bereits ihr erster Hieb zog so, dass er mir kaum erträglich schien. Meine „Auas“ und das Aufbäumen meines Körpers, wenn man das bei dieser Fesselung überhaupt noch so nennen kann, beeindruckten sie überhaupt nicht, sondern ließen sie unvermindert weiter schlagen. Ihre Hiebe führte sie mit verbissener Miene und eiskaltem Blick aus. Nur einmal, als mich ein besonders scharfer Hieb traf, sie merkte es am Peitschengeräusch und an meinem Zerren an den Lederriemen, überzog sich ihr Gesicht mit einem zufriedenen Lächeln.

Mein Hintern glühte und sicher waren auch schon deutliche Spuren zu sehen. Nach etwa 10 Hieben war ich so weit, dass ich um Gnade bat. „Die Folgen hättest du beachten sollen bevor du mich verführen wolltest“, sagte sie. Du kennst mich und wusstest was dir dafür blüht. Jetzt geht es weiter bis die klassischen 25 übergezogen sind. Unbarmherzig folgten die restlichen Hiebe mit unverminderter Stärke. Kein einziger wurde erlassen oder weniger scharf ausgeführt. Sie war jetzt nur noch Domina und nicht die Bizarrlady, die etwas Nähe zulässt. Zufrieden betrachtete sie anschließend ihr Werk in Form von 25 deutlich sichtbaren Striemen, die in den nächsten 1-2 Wochen meinen Hintern zieren würden. Während sie die Lederriemen löste empfahl sie ironisch lächelnd eine Heilsalbe, die ich mir aus der Apotheke holen sollte. Ihre Wut auf mich und der Ärger über sich selbst waren verraucht.

Nachdem ich angezogen war setzten wir uns in eine Sesselecke, ja ich durfte jetzt völlig unstandesgemäß auch auf einem Sessel Platz nehmen. Wir tranken Mineralwasser und plauderten noch ganz ungezwungen. Bei so einer Gelegenheit hatte sie mir mal von ihren Kindheitserlebnissen mit ihrem Opa erzählt. Zum Abschied ließ sie es zu, dass ich sie in den Arm nahm. Das war diesmal ausgesprochen viel Gunst und Gnade, denn sonst durfte ich nur die Hand küssen, die mich so hart bestraft hatte. „Na dann bis zum nächsten Mal, aber nicht erst in 8 Wochen“, verabschiedete mich Lady Yvonne, „aber komme erst dann wenn dein Hintern sich wieder erholt hat und nicht mehr blau gestreift aussieht.“ Dann gab sie mir zum Abschied aber doch noch einen zärtlichen Klaps.

Immerzu muss ich an  Lady Yvonne denken und das nicht nur beim Blick in den Spiegel beim Betrachten der Schwellungen und bläulichen Verfärbungen meines Hinterteils. Auch bei jedem Hinsetzen wird die Erinnerung an sie wach. Unser nächstes Date kann ich kaum erwarten, obwohl der Heilungsprozess doch wieder einmal einige Zeit noch dauern wird, und dann auch sicher von neuem beginnen muss.

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