| Launische Herrin Kurzgeschichte von Max Georg Spontan entschloss ich mich zu einem Besuch bei Lady Monique, ich brauchte wieder einmal die strenge Erziehung durch eine Frau. Sicher würde die Lady mich wieder wortreich belehren, dass sie solche kurzfristigen Dates nicht mag und ich mir gefälligst vorher einen Termin von ihr geben lassen sollte. Auch bezüglich des Anrufs hatte sie da ihre eigenen Vorstellungen. So sollte ich sie immer erst fragen, ob sie überhaupt bereit wäre mich am Telefon anzuhören. Viele Peitschenhiebe musste sie erteilen um mir diesen Fragesatz beizubringen, und ich musste diese ertragen. Nun, ich bin ja noch lernfähig. Aber auch wenn ich die geforderte Frage wortgetreu vorbrachte, hörte sie bestimmt noch einen gewissen Unterton heraus, der sie an meiner genügenden Ehrerbietung zweifeln ließ. Wie dem auch sei, dachte ich, sie wird mich ja sowieso verdreschen. Deshalb bemühte ich mich gar nicht erst um einen Termin und auch den erwähnten Fragesatz ließ ich weg. Sie kann ja einfach „nein“ sagen wenn sie nicht kann oder meinen Besuch nicht will. Umso erstaunter war ich, als ich ein erfreutes „Na klar“ zu hören bekam. Sie erklärte mir noch, dass das Studio gerade unbesetzt sei, sie aber sofort hinfahren würde. Das Studio befand sich in einer ländlichen Gegend der Mark Brandenburg, sie musste etwa 50 km auf der Autobahn fahren, ich hatte auf der gleichen Strecke 20 km weniger. Bei ihrem schnellen Wagen und ihrer rasanten Fahrweise würde sie mich irgendwann auf der Strecke überholen und ich könnte mich dann einfach dranhängen, dachte ich mir. Von ihrer schnellen Fahrweise hatte sie mir beim letzten Besuch ein Beispiel gegeben. Ich war der letzte Gast, und so verließen wir gemeinsam das Studio. Zügig fuhr sie dann fort und war äußerst schnell aus meiner Sichtweite entschwunden. Auf dem Weg zum Studio fuhr ich nun nicht besonders schnell, und das war auch gut so. In einem Tempo-80-Bereich war eine Geschwindigkeitskontrolle und an meinem Tempo gab es ja nichts zu bemängeln. Mit der Zeit wunderte ich mich aber doch, dass die Lady meinen Vorsprung noch nicht aufgeholt hatte. Vielleicht ist sie noch aufgehalten worden und ist doch nicht gleich losgefahren, dachte ich mir. Das Haus, in dem sich das Studio befand, war noch verwaist, aber immerhin konnte ich auf das Grundstück fahren und im Auto auf sie warten. Endlich, nach einer halben Stunde kam sie, aber es war nichts mehr von der Freundlichkeit zu erkennen, die sie noch beim Telefonieren gezeigt hatte. Sie war ja oft sauer und sah mich mit strengem und bösem Blick an, aber doch erst wenn sie ihre Dominakleidung angezogen hatte und mich aus dem Bad abholte. Mein Rätsel klärte sie schnell auf. Sie war natürlich mit sehr hoher Geschwindigkeit in die Falle gerast. Die Folge war eine lange Belehrung, ein Bußgeld, mehrere Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Letzteres traf sie besonders hart. Wie sie in dieser Zeit zum Studio gelangen sollte, war eine berechtigte Frage. Öffentliche Verkehrsmittel fuhren in dieser Gegend nur einmal am Tag. Ich fühlte mich völlig schuldlos, aber Lady Monique sah das ganz anders. Hätte ich einen Tag vorher einen Termin vereinbart, wäre sie nicht in diese Hektik gekommen, argumentierte sie. Mit mürrischem Gesichtsausdruck, der nichts Gutes verhieß, wies sie mir den Weg zum Bad. Schnell machte ich mich frisch und zog mich aus. Zwar dauerte es immer sehr lange bis mich die Lady holte, aber man konnte ja nicht wissen. Bloß nicht noch irgendwie weiter bei ihr anecken, dachte ich. Endlich hörte ich ihre Schritte, die Absätze ihrer Stiefel mit dem typischen Geräusch. Sofort nahm ich die von ihr stets geforderte Haltung ein, Hände auf den Rücken, Kopf gesenkt und die Augen auf den Boden gerichtet. Das sollte verhindern, dass ich mich an ihrem Anblick aufgeilen würde, meinte sie immer. Im Studio lautete dann, „den Slip runter“, ihr erster Befehl. Jetzt nahm sie in Augenschein, dass mir auch keine erotischen Gedanken gekommen waren. Den Test bestand ich, aber „frau“ konnte ja nicht wissen, ob da doch etwas im Hinterkopf war und sich noch etwas anbahnte. Deshalb kontrollierte sie doch noch genauer. Bei jedem normalen Mann tut sich etwas, wenn eine attraktive Frau die Dinge in die Hand nimmt, und so bestand ich natürlich diese Prüfung nicht mehr. Der Unmut der Domina steigerte sich zur Rage, ja man kann auch von Wut sprechen. „Auf den Bock mit dir“, lautete deshalb ihr knapper Befehl. Mit den Worten, „hier halte mal“, überreichte sie mir eine Peitsche. Erleichtert stellte ich fest, dass es eine neunschwänzige Katze war, sie hätte ja auch noch viel handfestere Peitschen zur Auswahl gehabt. Mit mehreren Lederriemen schnallte sie mich an Oberkörper, Taille und Oberschenkeln fest, sehr fest sogar. Mit dem Prügelbock bildete ich nun eine Einheit und war ihren kommenden Schlägen hilflos ausgeliefert. Sie allein bestimmte jetzt wie oft und wie hart zugeschlagen wurde. Worte, wie „bitte nicht“ oder „Gnade“, beeinflussten sie überhaupt nicht, im Gegenteil zu ihrer Rage wäre nun noch Verachtung über diese Memme gekommen. Ein vereinbartes Codewort, wenn es nicht mehr aushaltbar war, kam für sie einfach nicht in Frage. Sie allein hatte jetzt mein Schicksal in ihren Händen und dieses Gefühl ihrer Macht kostete sie immer aus. 25 und Vielfache davon war für sie das Maß aller Prügel. Nun es blieb diesmal bei einmal 25 und ich habe sie ohne einen Mucks zu äußern überstanden. Sie gönnte mir eine kleine Pause und tänzelte vor meinem Kopfende. Die Lady war nicht gerade gertenschlank und so gab es auch was mit Po und Schenkeln zu wackeln. Natürlich reizten ihre weiblichen Rundungen zum Angrapschen, in Reichweite meiner Hände war sie ja, und diese waren auch nicht fixiert. Aber ich hütete mich sie anzufassen, ich hätte ihr ja einen Grund für eine äußerst harte Züchtigung gegeben, worauf sie nur wartete. Die Erholungsphase ging schnell vorüber und Lady Monique griff nun zum Rohrstock. Auch ohne besonderen Grund hieb sie mit kalter Miene und verbissenem Gesicht kräftig zu. Nur wenn ein Schlag besonders gesessen hatte, was sie am Geräusch und an meiner Reaktion merkte, ging ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht. Geteiltes Leid ist halbes Leid, war ihre Devise. Sie hatte ihr Fahrverbot und ich dafür eben die Dresche. Beides sollte genauso wehtun. Diese 25-er Runde ging nun aber doch nicht ganz ohne Mucks ab. Ich winselte zwar nicht um Gnade, aber einige „Ähs“ und „Auas“ konnte ich doch nicht unterdrücken. Zwar konnte ich mein Gesicht wahren, aber es kostete doch recht viel Selbstbeherrschung und es kam auch schon so etwas wie Reue auf, dass ich mich um dieses Date überhaupt bemüht hatte. Schließlich war aber auch diese Tortur überstanden. Ich sollte nun Sklave meiner Herrin sein und endlich meine Pflicht erfüllen. Eigentlich bestand meine Aufgabe gegenüber der Herrin immer darin, dass ich ihre Stiefel küssen musste. Wenn sie großzügig war, ließ sie es zu, dass ich über den Stiefelrand hinaus ging und auch ihre Oberschenkel bis zum Po in die Zärtlichkeiten einbeziehen durfte. Aber es war stets Vorsicht geboten, ihre Stimmung konnte schnell umschlagen und kräftige Peitschenhiebe dafür setzen. Aber heute war alles anders. Sie hatte Probleme mit ihrem Rücken, weshalb ich ihr diesen massieren sollte. Das verstand ich eigentlich nicht, denn mindestens ihr rechter Arm schien mir bei ihren Schlägen doch sehr beweglich gewesen zu sein. Ohne Beschwerden hatte sie weit ausholen und dann den Rohrstock kraftvoll überziehen können. Nun, meine Meinung galt ja sowieso nicht, und so machte ich mich ans Werk. Dazu legte sie sich bäuchlings auf die Pritsche, die ja sonst immer den Sklaven vorbehalten war. Das Oberteil hatte sie bereits vorher abgelegt, ich sollte doch über ihre Schultern und Rücken ungehindert streichen können. Mutig öffnete ich ihren BH und zog diesen, weil sie keine Abwehrreaktion zeigte, noch unter ihren Brüsten hervor. Dazu hob sie ihren Oberkörper sogar etwas an. So weit ich das erkennen konnte waren diese auch recht ansehnlich geformt. Genau hinzusehen wagte ich selbstverständlich nicht. Schon nach kurzer Zeit unterbrach sie meine massierenden Streicheleien. Ich sollte etwas Lotion nehmen, weil meine rauen Hände ihr wehtäten. Ja, so ist Lady Monique, hinter der harten Schale verbirgt sich ein weicher Kern. Bei ihrer eigenen Haut fühlte sie sehr zart, bei meiner hingegen dachte sie äußerst hart. So richtig konnte sie diesmal aber die Entspannung nicht genießen, immer wieder ging ihr das Fahrverbot durch den Kopf. Deshalb beendete sie das ganze, und ich sollte zum Abschied noch einmal auf den Prügelbock. Sie müsse ja auch noch mein ungefragtes Öffnen und Entfernen ihres BH abstrafen, meinte sie, meinen gierigen Blick hätte sie dabei genau bemerkt. Auf meine Bitte hin verzichtete sie jedoch auf das Aufschnallen auf den Strafbock, obwohl ich das redlich verdienen würde. Ich sollte mich zur letzten Dreschrunde hinknien, und sie wollte mich dazu mit ihren Beinen festhalten. Erleichtert sah ich, dass sie einen Siebenstriemer in der Hand hielt. Da konnte es ja nicht ganz so schlimm werden. Meinen Kopf schob sie nun zwischen ihre Schenkel, und das war ein irres Gefühl an meinem Gesicht. Die Lady war ja nicht gerade dürre, aber ihre Schenkel fest und keineswegs wabbelich. Besonders die Innenflächen waren glatt und zart wie bei einem jungen Mädchen. Ich drehte meinen Kopf zur Seite und küsste sie an dieser Stelle. Das hätte ich besser nicht getan. Ohne ein Wort zu sagen gab sie meinen Kopf frei, ging zur Wand und tauschte die mehrstriemige Peitsche gegen eine einstriemige recht handfeste aus. Und dann begann die schlimmste Tortur, die ich bisher erlebt hatte. Sie schlug so hart zu, dass ich mich schon nach wenigen Hieben mit einem Ruck aus ihrer Schenkelklemme befreite. „Ich halte das nicht aus“, fügte ich als Erklärung hinzu. Ohne Mitgefühl packte sie mich im Genick und schob meinen Kopf wieder zurück zwischen ihre Schenkel, die sie jetzt fester zusammenpresste. Natürlich gingen die „25“ wieder von vorne los. Einen erneuten Fluchtversuch habe ich nicht mehr gewagt und habe schließlich die Auspeitschung mit brennendem Hintern und tagelangen Sitzbeschwerden überstanden. Zum Abschied durfte ich sie noch einmal küssen, allerdings nur ihre Hand, die mich so hart gestraft hatte. Durch meine Unbelehrbarkeit hatte ich mir ja alles selbst eingebrockt, aber auch Lady Monique schien unbelehrbar zu sein. Auf dem Rückweg sah ich sie eine enge S-Kurve weitaus schneller als mit den geforderten „60“ durchfahren. Sehr schnell entschwand sie auch diesmal wieder meinen Blicken. |