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Erziehung eines Eheflegels

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Erziehung eines Eheflegels

Kurzgeschichte von Max Georg

Eigentlich führen wir eine ganz normale Beziehung wie viele andere Paare auch. Er ist kein Frauenversteher und sie versteht die Männer nicht, die über ihre Gefühle nicht sprechen wollen. Sie redet den ganzen Tag und er hört ebenso lange nicht hin. Und wenn er mal antworten muss, so geschieht das nur in vier Kategorien. „Hm“ für Zustimmung, „ä-ä“ für Verneinung, „ä“ (kurz gesprochen) für überrascht –aber angezweifelt und „hääh?“ (lang gesprochen) für überrascht -aber möglich.
Beim Fernsehen will sie die Telenovela sehen, er natürlich Fußball, wobei Sieg oder Niederlage mit Bier reichlich begossen wird.
Natürlich schaut er auch jedem Rock hinterher, wenn die Trägerin nur jung und hübsch ist.

„So kann es nicht weitergehen“, sagte meine Frau und schlug eine Eheberatung vor. Ich lehnte das ab, weil ich vor solchen Psycholeuten mein inneres Seelenleben nicht offen legen wollte. Nun hatte meine Frau etwas von einem Eheinstitut gehört, in dem Probleme mit Ehegatten gelöst werden könnten. Zunächst lehnte ich ab, aber irgendwann war ich weich und sagte zu. Sie vereinbarte einen Termin und wir fuhren zur angegebenen Adresse.

Es war ein Haus im Jugendstil in einer vornehmen Gegend Berlins. Wir klingelten und sofort summte der Türöffner. In der ersten Etage war bereits die Tür geöffnet und wir betraten ein Vorzimmer. Hinter einem Schreibtisch saß eine attraktive Dame, elegant gekleidet, aber der gut gefüllte Ausschnitt schien mir für ein seriöses Institut doch etwas gewagt.. Es war aber schon ein echter Hingucker und ich konnte meinen Blick kaum abwenden. „Madame wartet schon und bittet sie erst einmal allein einzutreten“, sagte sie zu meiner Frau. Mir war das recht, so konnte ich mit dieser Schönheit vielleicht etwas flirten. Meinen Augenkontakt erwiderte sie lächelnd und ich versuchte ein Gespräch mit ihr anzufangen, auf das sie aber ebenfalls nur viel sagend lächelte. Deshalb gab ich mein Sprücheklopfen auf. Ihr aufreizendes Outfit konnte ja auch eine so genannte Venusfalle zum Testen auf die Bereitschaft zum Seitensprung sein. Nun, ich hatte mich mit ihrem Lächeln begnügt und mir konnte niemand etwas anlasten. Vielleicht hat sie auch gedacht: „Wenn der wüsste was ihm hier noch blüht.“ Zu diesem Zeitpunkt war ich ja noch ahnungslos und konnte deshalb ihr Lächeln auch nicht einordnen. 

Dann wurde ich zu Madame gebeten. Ich betrat einen Raum, der an eine Kanzlei erinnerte und hinter einem schweren Schreibtisch saß sie, eine eindrucksvolle Schönheit. Ihre schwarzen Haare waren nach hinten gebunden und gaben ihrem Gesicht eine gewisse Strenge.
Während sie noch schrieb deutete sie auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch und ich setzte mich. Dann sah sie mich an und sagte: „Da habe ich von dir schlimme Sachen gehört.“ Wir werden da einiges verändern müssen.“ Mich wunderte zunächst das vertrauliche „du“, kam es mir doch für ein Institut recht unpassend vor. Meine Reaktion war: „Ich habe nicht vor mich von dir erziehen zu lassen.“ Mit diesen Worten erhob ich mich und verabschiedete mich kurz und knapp mit „tschüss“.
In scharfem Ton sagte sie: „Bleib, sag nicht du zu mir und zieh dich aus. “ Den Ton ignorierte ich und erwiderte, dass ich gerne mit ihr Pfänderspiele machen würde, sie aber mit dem Ausziehen beginnen müsste. Empört stand sie auf  und nun sah ich ihre ganze Erscheinung. Ein Lederkleid und kniehohe Lederstiefel vervollständigten ihre elegante Erscheinung, die ich vorhin nur teilweise beschrieben hatte. Nun fiel mein Blick auf einen zweckentfremdeten Schirmständer, der mit Rohrstöcken, Peitschen und Teppichklopfern reich gefüllt war.

Jetzt konnte ich mir einiges zusammenreimen, die Kleidung, die Peitschen und auch das seltsame Lächeln der Vorzimmerdame. Die vermeintliche Psychologin und Eheberaterin war eine Domina, die mich durch „Arsch voll hauen“ umerziehen wollte. „Aber nicht mit mir“, dachte ich.  Inzwischen war auch die Blondine aus dem Vorzimmer eingetreten. Auch sie bot einen tollen Anblick. Neben dem etwas gewagten Oberteil trug sie kurze Hosen und hohe Stiefel, die bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichten. Der Anblick der beiden Frauen konnte schon einem die Sinne verdrehen. Sie verständigten sich durch Blicke und kamen auf mich zu. Blitzschnell ergriff jede einen Arm von mir, drehte den auf den Rücken und schon klickten ein Paar Handschellen. Da hatte ich mich ja ganz schön von den beiden Weibern überrumpeln lassen und war ihnen jetzt wehrlos ausgeliefert. Während die eine meine Arme hinten nach oben hob, zog mich die andere unterhalb der Gürtellinie aus. Gewaltsam beförderten sie mich zu einer mit Leder bezogenen Bank und fixierten mich mit Riemen an Taille, Schenkeln und Fesseln. Die Handschellen wurden gelöst und die übrige Kleidung entfernt. Um die Handgelenke legten die Frauen mir Manschetten an, die mit Karabinerhaken an der Bank befestigt wurden. Madame kam an meinen Kopf, hob diesen an den Haaren an und sagte mir, dass ich nun die erste Lektion lernen würde. Lektion 1: „Ich habe zu gehorchen, sonst gibt es gehörig den Arsch voll.“  Weil ich mich so aufsässig gezeigt habe, müsste diese Lektion mit sehr scharfen Hieben vom „gelben Onkel“ erteilt werden. Beide Ladies suchten sich je einen Rohrstock aus dem Schirmständer aus, stellten sich jeweils auf eine Seite, nahmen Maß und dann ging es los. Weit ausholend ließen sie ihre Rohrstöcke im Wechsel und in schneller Folge auf meine Arschbacken niedersausen. Es tat höllisch weh und ich werde diese Senge nie wieder vergessen, was sicher auch von den Ladies beabsichtigt war.

Nun wurde mir erklärt, dass ich jetzt losgebunden werde und wenn ich irgendwelche Sperenzien machte, würde das ganze mit der Bullenpeitsche wiederholt werden. Danach stand mir nicht der Sinn und ich ließ mich folgsam zu einem Käfig führen und einsperren. Weil dieser hinter einer Tür war hatte ich ihn vorher gar nicht bemerkt. Meine Kleidung wurde durch die Gitterstäbe gereicht und ich durfte mich wieder anziehen.
Nun sollte ich zusehen, wie es mit einem schon gebesserten weitergeht. Ein männliches Wesen wurde hereingeführt. Demutsvoll senkte er den Kopf, zog seine Hosen herunter und legte sich über einen Hocker um brav seine nächste Portion Dresche zu empfangen. 25 Hiebe erhielt er mit der Hundepeitsche. Artig bedankte er sich auch noch bei den Herrinnen für die Mühe, die sie sich mit seiner Besserung gegeben hätten. Soweit sollten die Dominas es mit mir nicht schaffen. Meinen Stolz wollte ich nicht verlieren, und wenn ich auch noch mehrmals gepfeffert den Arsch voll kriegen würde.

In den nächsten Stunden wurde ich recht freundlich bedient, bekam sogar Kaffee und belegte Brote, die nicht etwa vermanscht, sondern appetitlich zurechtgemacht waren. Ich fragte auch nach meiner Frau und erhielt die Antwort, dass sie heimgefahren wäre und mich morgen nach meiner „Läuterung“ wieder abholen könnte.

Abends wurde ich zum Erhalt der zweiten Prügelrunde wieder in den Salon geführt, sollte meinen Hintern entblößen und unangeschnallt auf einem Strafbock stillhaltend die Prügel empfangen. Da wurde ich aber doch bockig und verweigerte den Gehorsam. Auf meine Arme achtete ich, damit mich die beiden Ladies nicht wieder überrumpeln konnten. Überraschend kam dafür ein blitzschneller Griff in den Schritt und der heftige Schmerz in den Eiern machte mich doch fügsam. Der Griff wurde nicht gelockert bis ich kniete und mein Kopf zwischen den Schenkeln der schwarzhaarigen Domina fest eingeklemmt war. Ein wunderschönes Gefühl war das, auch trotz Erwartung der kommenden Dresche. Ich nutzte die Gelegenheit mit beiden Händen mich an ihren Oberschenkeln festzuhalten. Die andere Lady zog mir nun die Hosen runter und machte Madame auf meine Erektion aufmerksam. Empört ließ Madame sich eine bestimmte, sehr handfeste Peitsche reichen, dazu einen Rohrstock. Zunächst bekam ich den Rohrstock über die Finger gezogen und ließ erschrocken sofort ihre Schenkel los und meine  Hände glitten zu ihren Stiefeln herab. Aber auch dort duldete sie meine Hände nicht. „Hände auf den Fußboden“, fauchte sie und hieb erneut zu. Dann ließ sie den Stock fallen und wandte sich mit der Peitsche meinem Hintern zu. Gnadenlos schlug sie auf meinen Arsch ein. Es erstaunt mich immer wieder, mit welcher Kraft und Härte Frauen solche Strafaktionen ausführen können, sie gehören doch dem zarten Geschlecht an.

Aber die Strafe war Madame noch nicht hart genug. Weil ich nach einem Dutzend Hieben noch keinen Schmerzenslaut von mir gegeben hatte, übergab sie die Peitsche, damit die andere Lady die Hiebe mit noch größerem Schwung erteilen konnte. Bei jedem Schlag zuckte mein Körper zusammen und versuchte sich aufzubäumen. Deshalb verstärkte die Madame den Druck ihrer Schenkel, mit denen sie meinen Kopf eingeklemmt hielt. Das zweite Dutzend erforderte, dass ich die Zähne sehr zusammenbeißen musste um nicht loszujammern, aber ich habe es geschafft und habe kein einziges „au“ von mir gegeben. Den Ladies war bewusst, dass es viel Selbstbeherrschung erforderte bei diesen äußerst scharfen Peitschenhieben keinen Mucks von sich zu geben. Anerkennung war ihren Blicken anzumerken. Dann war der erste Tag geschafft. Für mein Zusammenreißen wurde mir die Nacht in Käfighaltung erspart und ich wurde in einen Raum gesperrt, konnte mich hinlegen und bekam dafür eine Decke. Meine Oberbekleidung  nahmen sie vorsichtshalber mit um einen Fluchtversuch von vornherein zu vereiteln. Ich durfte noch Toilette und Dusche aufsuchen und Madame opferte für mich auch noch eine neue Zahnbürste.

Im Traum erlebte ich diesen erlebnisreichen Tag noch einmal, allerdings waren die beiden Frauen nicht nur peitschende Furien. Ich träumte, dass die beiden Ladies begehrenswert waren und sich auch von mir begehren ließen.

Am nächsten Morgen wurde ich wach und hörte sich nähernde Schritte. Redy, so hatte ich die eine  Domina wegen ihrer kastanienroten Haare im Traum genannt, trat ein. (Die andere war Blacky.) Ihr Outfit war wieder hocherotisch. Sie trug ein kurzes, schwarzes Lackkleid, helle Netzstrümpfe und kniehohe Stiefel. „Guten Morgen wünsche ich und der Siebenstriemer in meiner Hand will deine Arschbacken auch begrüßen“. sagte sie zu mir, nahm die Decke weg und zog die Hosen herunter. „Geiler Bock“, brubbelte die Lady, packte mit der einen Hand den Lümmel und versetzte ihm einige Schellen, allerdings ohne Erfolg. Ich wusste nicht, ob der Traum das verursacht hatte oder einfach die volle Blase auf die Prostata drückte. Der Lady war das auch egal. Für sie war das Anlass die Riemenpeitsche kräftig überzuziehen. Die meisten Schläge waren auf die Schenkel gerichtet, aber wenn ein Riemchen Penis oder Hoden trafen, was ich durch kurzes Aufstöhnen kundtat, ging ein zufriedenes, völlig mitleidloses Lächeln über ihr Gesicht. Nachdem alles erschlafft war, drehte sie mich in die Seitenlage um, bog meine Hinterteile in eine günstige Schlagposition und ich bekam zur „Auffrischung der Erziehung vom Vortage“, wie sie sich ausdrückte, 25 mit dem Siebenstriemer. Sie richtete die Schläge so ein, dass der Striemer die Seite der einen Backe traf, die Riemen sich um diese herum schlangen und die Riemenenden dann durch den Peitscheneffekt mit ganzer Wucht auf die andere Backe einwirkten. Das Ergebnis war jeweils ein heftiger Schmerz, ein sichtbarer Fächer von 7 Striemen und ein „au“ von mir. Somit hatte sie die Riemenpeitsche sehr optimal eingesetzt und die größtmögliche Wirkung erzielt..
Danach gab sie mir 15 Minuten Zeit zum Frischmachen im Bad.

Dann holte sie mich zum Frühstück. Sie führte mich zu einem für zwei Personen schön gedeckten Frühstückstisch, von dem ein herrlicher Duft nach Kaffee und frischen Brötchen ausging. Erstaunt war ich, dass sie mir einen der beiden Plätze anwies und sich selbst auf den anderen setzte. Butter, Marmelade und etwas Aufschnitt waren auch vorhanden, selbst die Morgenzeitung fehlte nicht. Über der Zeitung lag quer eine Reitgerte, aber das wunderte mich nicht sonderlich, wir waren ja schließlich bei zwei Dominas im Hause. Vielleicht gehörte das hier zur Tischdekoration wie bei anderen eine brennende Kerze.
„Redy“ goss Kaffee ein, ich schnitt für uns Brötchen auf, beschmierte meins mit Butter, biss hinein, zog unter der Peitsche die Zeitung hervor und fühlte mich ganz wie zu Hause.
Bereits nach dem Lesen von einigen Überschriften traf ein heftiger Peitschenhieb meinen Handrücken und Unterarm, so dass die Zeitung einriss. Ein vorwurfsvoller Blick, wie ihn nur Frauen aufbringen können, begleitete dieses.

Ich verstand und versuchte nun ein Gespräch anzufangen. Nach mehreren Versuchen entdeckten wir doch gemeinsame Interessen für Theateraufführungen. Weil wir ein gleiches Stück erst kürzlich gesehen hatten, ergab sich viel Stoff um über das Stück, die Aufführung und die Schauspieler zu sprechen. Nun verlief die Zeit am Frühstückstisch leider viel zu schnell.
Weil die Lady den Tisch gedeckt hatte war es selbstverständlich, dass ich den Tisch abräumte und den Abwasch erledigte. Danach konnte ich in Ruhe die Zeitung lesen.
Zwischendurch kam „Blacky“ herein, begrüßte mich freundlich und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen als sie die Strieme an meinem Arm entdeckte. Ob ich gut geschlafen und schön geträumt habe, erkundigte sie sich. Ich zog es vor sie zu belügen und sagte ihr, dass ich gut geschlafen hätte aber mich an Träume nicht erinnern könne. Wenn sie wüsste wie ich sie im Traum gesehen hatte. Dass ich die Ladies respektlos Blacky und Redy genannt habe verschwieg ich vorsichtshalber ebenfalls.

Am späten Vormittag wurde ich in den Salon geführt, ausgezogen und auf die Strafbank mit fünf Ledergurten festgeschnallt. Ich ahnte Schlimmes. Zu meinem Erstaunen wurde meine Frau herein gebracht und sollte mich für alles, was ich ihr angetan hatte, auspeitschen. Zaghaft begann sie, aber Madame ließ das nicht durchgehen. Sie bestand darauf, dass ein Verzeihen und Vergeben erst erfolgt, wenn der Hintern richtig glüht und die Reue deshalb auch wirklich echt ist. Dann zeigte sie ihr, wie man die Peitsche wirkungsvoll führen muss. Das ganze zog sich hin bis Madame mit den hinterlassenen Spuren zufrieden war. 

Beim Abschlussgespräch empfahl die Lady, Peitsche und Rohrstock zu besorgen und immer dann zu handhaben, wenn ich dazu Anlass gegeben habe. Als ich mich über die ständige Unpünktlichkeit meiner Frau beklagte, gestand mir Madame aber auch zu, dass ich den Spieß umdrehen dürfte, wenn wir wieder einmal zu spät ins Theater kommen würden, weil meine Frau einfach nicht rechtzeitig fertig geworden ist.

Einige Tage später kauften wir Peitsche, Rohrstock, Stiefel, Lederkorsage und mehrere Lederriemen. Schon wenige Tage später gab es auch den ersten Anlass Madams Ratschlag zu befolgen. Nach getaner Handarbeit  folgte Trösten und Versöhnen im Bett.

Dabei gewinnt die Versöhnung noch an Reiz wenn der Delinquent noch mit den Ledergurten ans Bett gefesselt bleibt, auch wenn Bauch- durch Rückenlage ersetzt werden muss.
So hat das sehr harte Arschvollhauen zum Nachdenken geführt und auch wieder mehr Pep in unsere Ehe gebracht.

 

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