LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

Mehr Respekt vor einer Domina

Mehr Respekt vor einer Domina   new-story

Kurzgeschichte von Max Georg

Eigentlich war  es noch etwas zu früh. Um 15 Uhr hatte ich meinen Termin und es war noch fast eine halbe Stunde Zeit. Ich klingelte trotzdem in der Hoffnung, dass Madams Zofe öffnet und mit mir noch einige Minuten plaudert bis Madame sich um meine Erziehung kümmert. Mona, so nennt sich Madams guter Geist, gehört zu den Frauen, zu denen man schon nach einigen Sätzen einen guten Draht findet und ich spürte bisher auch keine Abneigung, ja eher etwas Zuneigung mir gegenüber. Mehrmals hatten wir uns schon gesehen und uns unterhalten. Wir waren auch schon miteinander per du, allerdings immer nur wenn Madame gerade außer Hörweite war. Diese mochte nämlich keine Vertraulichkeiten zwischen ihren Angestellten und den Gästen. Das hatte sie oft genug deutlich gesagt.

Jedenfalls  freute ich mich schon auf ein Gespräch mit Mona und hoffte, dass uns dafür auch noch etwas Zeit blieb. Wenn die Luft rein war ließ sie sich sogar von mir in die Arme nehmen und ich gab ihr dann einen Kuss, jedoch immer nur auf die Wange. Vielleicht war heute auch ein kleiner Flirt möglich.

Erstaunt war ich, dass mir heute Madame persönlich öffnete und dabei auch noch eine Peitsche in der Hand hielt. Ihrem Gesicht war anzumerken, dass dicke Luft herrschte und sie voll in Rage war.

Prüfend sah sie mich an. „Hast du etwa einen Kaugummi im Mund?“, fragte sie argwöhnisch.

Auf dem Weg zum Studio kaute ich immer einen damit ich gegenüber den Frauen frischen Atem hatte. Beim Klingeln nahm ich dann diesen immer aus dem Mund. Heute hatte ich das doch glatt vergessen und musste deshalb Madams Frage bejahen. Bevor ich noch eine Erklärung oder Entschuldigung anfügen konnte hatte ich schon eine schallende Ohrfeige weg. Meine wegfliegende Brille konnte ich gerade noch auffangen. Sofort landete mein Kaugummi in einem Papiertaschentuch,  damit war diese Sache für Madame erledigt.

„Welche Uhrzeit wurde dir denn als Termin gegeben?“, war ihre nächste Frage. „15 Uhr“, antwortete ich, „ich weiß, dass es noch etwas zu früh ist, aber ich bin schon einige Zeit in der Gegend herumgelaufen und dachte, dass ich vielleicht hier weiter warten könnte.“

Unvermittelt wandte sich Madame jetzt wieder Mona zu: „Na, da hast du wenigstens nicht schon wieder Mist gemacht.“

Aus der folgenden Standpauke, die nun Mona zu hören bekam, konnte ich entnehmen, dass Mona zwei Gäste verwechselt hatte, die beide telefonisch den gleichen Termin erhalten hatten und sich auch noch an der Eingangstür begegnet waren. Das war natürlich recht ärgerlich und dementsprechend wurde Mona ausgeschimpft, die schon ganz verheult aussah. „Dir müsste man hiermit den Arsch versohlen“, herrschte sie das arme Mädel an während sie ihr die Peitsche vor die Nase hielt. Madame machte sich gar nichts daraus, dass ich die ganze Strafpredigt mitbekam, während das der jungen Frau vor mir doch besonders peinlich war.

Endlich verließ Madame den Vorraum. Tröstend nahm ich Mona kurz in den Arm. „Hat die dich etwa verdroschen“? „Nein, wir Frauen erhalten keine Schläge von ihr, aber wenn sie mit uns schimpft fuchtelt sie nur immer mit einem Rohrstock oder einer Peitsche herum. Damit macht sie deutlich wie sauer sie ist, und wir nicht weiter bei ihr anecken dürfen.“

„Na dann lass die Olle doch meckern“, setzte ich unseren Dialog fort, „das geht doch ins eine Ohr rein und durchs andere wieder heraus.“

Mona machte ein verzweifeltes Gesicht und wollte mir Zeichen geben, die ich bemerkte aber nicht richtig deuten konnte. Sie hatte bemerkt, dass Madame in den Raum zurückgekehrt war und meine letzten Worte noch gehört hatte.

War diese vorher nur in Rage gewesen so wurde sie jetzt richtig wütend. Breitbeinig stellte sie sich vor mir auf und nahm mit ihrer Peitsche eine entsprechend drohende Haltung ein, indem sie diese an ihren Stiefelschaft schlug. Dass mir jetzt eine äußerst schmerzhafte Abreibung bevorstand, war mir klar. Bevor es jedoch zur Bestrafung kam musste sich Mona erneut einiges anhören. „Weißt du nicht ganz genau, dass ich Vertraulichkeiten zwischen Personal und den Gästen nicht mag?“, setzte sie ihre Belehrung fort. Kleinlaut antwortete sie: „Ja“.

„Hinknien und den Hintern hoch“, befahl sie mir, was ich auch umgehend befolgte.

„Wenn du mit dem Kerl schon so vertraut bist, ziehe ihm die Hosen runter und entblöße seine Kehrseite“, befahl sie Mona. Widerstrebend führte Mona den Befehl aus. So kniete ich nun mit heruntergelassenen Hosen vor der Frau, die mir doch so gut gefiel. Das war ja nun für mich äußerst peinlich. „Du auch auf die Knie“, ordnete die Herrin an, und dirigierte mich mit Fußtritten so hin, dass unsere Gesichter gegenüber waren. und zu Mona, „und du hältst ihn jetzt so fest, dass er bei der Dresche nicht ausweichen kann! Lass ihn ja nicht los!“ Und zu mir: „Oberkörper runter und den Hintern nach oben gestreckt!“

Dann sah ich  noch, dass Madame die scharfe Peitsche gegen eine Riemenpeitsche tauschte. „Dann wird es ja noch erträglich“, dachte ich, nutzte die Gelegenheit und schmiegte meinen Kopf an Monas Schenkel. Diese hielt mich an den Schultern fest, während ich Monas Stiefel umklammerte.

Dann folgte Madams erster Schlag, der mich über meinen Irrtum sofort aufklärte. Die Striemen der Riemenpeitsche waren nicht aus weichem Leder, sondern aus Gummi und zogen fürchterlich. Der Schmerz war so unerwartet, dass ich meinen Oberkörper aufbäumte und Mona mit dem Festhalten Mühe hatte. 

Verbal setzte Madame noch eins drauf. „Mach dir nichts draus, lass die Olle doch peitschen. Das geht in die eine Backe rein und kommt durch die andere nicht wieder raus.“

Jetzt bekam ich doch ihre ganze Wut zu spüren, die sich in ihr aufgestaut hatte. Da musste ich nun durch und wollte den  Frauen kein jämmerliches Schauspiel bieten. Die Finger in Monas Stiefelabsätze gekrallt und die Zähne fest zusammengebissen ging es und ich überstand die Tortur zwar nicht heldenhaft, aber blamiert habe ich mich dabei auch nicht gerade.

 Unvermittelt brach Madame die Auspeitschung ab, warf die Riemenpeitsche auf den Boden und verließ den Vorraum. „Um 15 Uhr hole ich dich pünktlich aus dem Bad ab, nur mit einem Slip bekleidet. Die Dresche jetzt war nur für deine Unverschämtheit, die eigentliche Erziehung folgt ja noch“, kündigte sie an.

Jetzt war ich mit der Frau, die mir so gefiel, ja in die ich mich verliebt hatte, allein. Ich kam zwar immer wegen meinen sonderbaren Wünschen ins Studio. Aber vor Mona kam ich mir doch wie ein geprügelter Hund vor. Und dann noch die heruntergelassenen Hosen. Ich musste doch ein lächerliches Bild abgeben. Vor Peinlichkeit war ich wie erstarrt und verharrte regungslos auf den Knien. Aus dieser Situation wollte mir Mona helfen. Wortlos zog sie mir Slip und Hose wieder hoch. „Du wir haben noch 15 Minuten Zeit, da können wir noch gemeinsam ein Wasser trinken.“  Mit diesen Worten wandte sie sich von mir ab um Gläser zu holen. Jetzt konnte ich schnell meine Kleidung in Ordnung bringen. Geschickt fing Mona ein Gespräch an, so dass die Peinlichkeit im Nu vergessen war. Viel zu schnell verging die Viertelstunde. Aber nach der Behandlung von Madame konnte ich meist doch auch noch einige Minuten mit ihr sitzen, vielleicht auch heute.

Dann schickte sie mich ins Bad damit ich auch ja pünktlich fertig sein würde.

Schon bald waren die festen Schritte der Stiefel von Madame zu hören. Sofort nahm ich Position vor der Badtür ein, senkte den Blick als Madame die Tür öffnete und mich prüfend musterte.

Sie war schon eine erotisch wirkende Frau, deren Outfit ihre Wirkung unterstrich. Sie trug ein kurzes Lederkleid, dazu passend Lackstiefel, die bis zu Mitte ihrer Oberschenkel reichten. Es war ein Anblick, von dem wohl viele Männer träumen.

Sie führte mich in ihren „Salon“, das war ihr Raum, dessen Einrichtung mit schweren Möbeln überhaupt nicht einem Dominastudio glich. Sie setzte sich in einen Ledersessel, während sie mir den Platz auf einem Hocker, besser gesagt Holzschemel zuwies.

„Na, da sind wir mit meiner bisherigen Erziehung nicht sehr weit gekommen“, eröffnete sie das Gespräch. Die Erziehungsmaßnahmen sind wohl zu milde ausgefallen.“ Das fand ich ja nun nicht gerade, wagte aber keinerlei Widerspruch. „Heute werde ich dich mal regelrecht züchtigen, damit du dir nie wieder solche Frechheiten herausnimmst wie vorhin.“

„Los auf den Bock“, fauchte sie. Aber da war keiner. Mona hatte die Bereitstellung von Bock, Peitschen und Rohrstöcken in ihrer Aufregung vergessen. Sie ging in Richtung Tür. „Aber diese Sachen kann ich doch holen, ich bin doch schließlich der Sklave“, wandte ich ein.

„Du hast wohl Sorge, dass ich Mona wieder ausschimpfe. Die Kleine scheint dir ja zu gefallen, bis auf ihre Vergesslichkeit ist sie ja auch ein ganz liebes Ding.“ Bei diesen Worten lächelte sie, was eigentlich recht selten geschah.

„Okay, dann hole du den Strafbock und die Vase mit den Rohrstöcken und Peitschen.“ Mit diesen Worten wies sie zu einer Tür, die mir noch nie aufgefallen war.

Diese Utensilien holte ich und stellte den Bock an die Stelle, wo er sonst auch immer stand.

Nachdem das erledigt war kam Madams knapper Befehl: „Slip runter, und bitte….“ Mit einem Rohrstock wies sie in Richtung des Bocks. Mit den Worten: „halt mal“, übergab sie mir den Rohrstock und schnallte mich mit Ledergurten an Brust, Taille und Oberschenkeln fest. Ein Ausweichen vor ihren Schlägen war jetzt nicht mehr möglich. „Zweimal fünfundzwanzig und ich will keinen Mucks von dir hören“, sagte sie noch, dann begann sie zu schlagen. Ihre Hiebe zogen fürchterlich und taten gemein weh. Da galt es Zähne zusammenbeißen, denn jammern und betteln bewirkten bei Madame keine Milde, sondern immer das Gegenteil. Endlich waren die ersten 25 überstanden und außer einem einzigen „Au“ hatte ich nichts von mir gegeben. Jetzt gönnte sie mir eine kurze Pause und verließ kurz den Raum.

Kurze Zeit später kam sie zurück und es ging auch gleich weiter, diesmal mit einer einstriemigen Lederpeitsche. Diese 25-er Runde war schon leichter zu ertragen, denn meine Straffläche war nun reichlich vorgewärmt, ja beinahe leicht betäubt.

Endlich löste sie die Gurte, gab mir aber nicht den Befehl mich vom Strafbock zu erheben.

„Wirst du Frauen mehr Respekt entgegenbringen?“ Bevor ich mit „ja“ antworten konnte, versetzte sie mir einen kräftigen Hieb mit einem Gummirohrstock. Der war natürlich besonders zu spüren und hinterließ auch deutlichere Spuren als die ganze Strafaktion vorher.

„Wirst du jemals wieder eine Frau als Olle bezeichnen?“ Schnell bemühte ich mich ein „Nein“ von mir zu geben. Aber vorher saß schon ihr nächster Hieb. „Gegen deine Vergesslichkeit gibt es noch dieses halbe Dutzend.“ Diesen Worten schlossen sich sechs äußerst harte Hiebe in sehr schneller Folge an.

Danach durfte ich mich vom Strafbock erheben.

„So mein Lieber, deine Strafe hast du erhalten, jetzt darfst du noch mit Mona Kaffee trinken. Dass du dich um sie vorhin so gesorgt hast, fand ich einfach rührend. Aber übertreibt es nicht, Mona hat heute auch noch einiges zu erledigen.“ Nach diesen Worten wies sie mich aus ihrem Salon und ich kam in den Vorraum, in dem es schon aromatisch nach frisch gebrühtem Kaffee roch.

 

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