LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

SPANKING

VORSCHAU:

 

Weiberfastnacht    new-story

(Kurzgeschichte von Max Georg)

Nun bin ich bei meinen Besuchen bei Lady Lucy stets gespannt in welchem Outfit sie mich empfangen wird. Eigentlich gefällt sie mir immer, ganz gleich was sie trägt. Mal ist es ein kurzes schwarzes Kleid, mal eine Lederkorsage oder auch mal ein superkurzer Kittel, der sich nicht ganz zuknöpfen lässt. Ihre Füße bzw. Beine stecken manchmal in hochhackigen Pumps, manchmal aber auch in Stiefeln. Besondere Wünsche bezüglich Kleidung habe ich nicht, aber auf ihren Anblick bin ich schon gespannt.

Zur Faschingszeit habe ich sie nun auch nicht gerade in einem Jeckenkostüm erwartet  und glaubte nicht, dass sie mir als Häschen, Harlekin oder Teufelin die Tür öffnet. Wir sind ja, wie schon gesagt nicht in einer Hochburg des Karnevals.
Und dennoch empfing sie mich kostümiert, ich war vielleicht überrascht.

>>>Die ganze Story lesen --- hier klicken<<<

tracht

Die Glocke

Kurzgeschichte von Max Georg

(...) So sah ich mich im Studio etwas um und entdeckte die kleinen Glocken an der Wand. Eine davon nahm ich und ließ die so laut erklingen, dass man es auch noch im Aufenthaltsraum der Ladies hören musste. Sie hörten es auch, wunderten sich, vermuteten aber, dass das Geräusch von der Straße herkäme. Allerdings war vom Fenster aus nichts zu sehen, kein Händler, der irgendetwas verkaufen wollte.
Jetzt erinnerte sich die Lady aber doch daran, dass da ein Sklave im Studio auf sie wartete. Endlich öffnete sich die Studiotür und die Lady trat ein. Als sie mich mit der Glocke in der Hand sah fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. „Der Kerl hat es doch tatsächlich gewagt nach seiner Herrin zu läuten“, dachte sie.  Ihre Empörung hierüber war so groß, dass sie, jetzt gar nicht mehr gesprächig, nur ein einziges Wort sagte: „fünfundzwanzig“. Dabei sah sie mich mit strengem Blick an. Auch wenn ihr Blick nur gespielt ist, die Dresche, die sie mir jetzt verpasst, ist echt und tut bestimmt weh, glaubte ich. Um nicht unnötig Zeit zu verlieren hielt sie sich ja auch gar nicht erst mit einer Vorwärmphase auf.  (...)

>>> Die ganze Story lesen --- hier klicken <<<

glocke-1

“LUCY & LISA”

Lisa und Max haben sich im Dominastudio kennen- und liebengelernt. Sie kann mit seinen bizarren Wünschen leben, kommt ihm dabei sogar entgegen. Das Glück ist vollkommen, als Lisa schwanger wird. Sie bauen sich eine gemeinsame Zukunft auf, und ein weiteres Mädchen wird geboren.

Zur Liebespraxis gehören Rollenspiele, die die beiden natürlich vor ihren Kindern verheimlichen müssen, was manchmal nur gerade noch gut geht.

Die Partnerschaft ist geprägt durch gegenseitige Achtung und Gleichberechtigung. Es ist eine Geschichte um Liebe und Toleranz, die zum Nachdenken und zur Diskussion anregen soll.

Weil es ein Wunschtraum ist, geht alles wie in einem Märchen gut aus. Max ist der einzige, der hin und wieder bestraft wird, aber diese seltsamen Wünsche hat er ja nun einmal.

Kann eine Frau damit leben?

JETZT BEI AMAZON und REDIROMA Verlag ERHÄLTLICH:

Die (Wunschtraum-) Geschichte von Max Georg

als Taschenbuch

umschlag-jpg

Nachtgedanken     von Max-Georg

„Nachtgedanken“ - dieses Gedicht von Heinrich Heine lernten viele von uns in der Schule oder mussten es interpretieren. Diesem Dichter gingen nachts die Sorgen um die damaligen Zustände in Deutschland nicht aus dem Kopf. Ich habe auch schlaflose Nächte, aber andere Dinge gehen mir nicht aus dem Sinn. In solchen Nächten denke ich immer an dasselbe. Frauen werden jetzt mit verächtlichem Unterton „Männer“ und „typisch“ denken. Nein, liebe Leserinnen, es ist nicht immer das eine, besser gesagt, ich denke immer an die eine, die Nacht für Nacht durch meinen Kopf geistert.

Hierbei sind es nicht bizarre, unscharfe Traumbilder, sondern sie sind klar und deutlich in meinem Kopf, so wie man sie auf den Fotos sehen kann. Mal ist sie eine zauberhafte Domina, mal ein völlig durchnässter Spatz und dann wiederum eine liebevolle Krankenschwester, die mir Tropfen gegen Bauchweh verabreicht. Für meine Schlaflosigkeit müsste  ich den Anfang des Gedichts von Heinrich Heine abändern, der dann lauten würde: „denk ich an Lucy in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.“  Meine schreiberischen Fähigkeiten will ich ja nun keinesfalls mit Heinrich Heine vergleichen, aber was für Gedanken mir durch den Kopf gehen? Davon kann sich jeder selbst ein Bild machen. Er braucht nur meine Kurzgeschichten zu lesen. Sieben sind es ja inzwischen auf der Homepage von Lady Lucy. Eine große Story ist noch im Werden, sie folgt noch in einiger Zeit.

>>> Die ganze Story lesen - hier klicken <<<

NACHTGEDANKEN

1

STORY 7 - “Der erfolglose Jäger”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) „Es wird Zeit die richtige Domina-Sklaven-Ordnung wieder herzustellen“, dachte sie. Mit strenger Miene holte sie mich aus dem Bad und ließ eine Peitsche drohend durch die Luft pfeifen. Ihren strengen Gesichtsausdruck nahm ich nicht ganz ernst, ich hätte es aber besser doch getan. „Auf die Knie“, befahl sie und bog meinen Oberkörper nach vorn und drückte diesen mit dem Stiefel noch ganz nach unten. Schon ihr erster Hieb riss mich in die Realität zurück. Wie schon einmal verzichtete sie auf das Vorwärmen und schlug von Anfang an sehr hart zu. Ihre Hiebe taten gemein weh und ich musste mich doch sehr beherrschen keine Schmerzenslaute von mir zu geben.

Mit unverminderter Härte, die ich mir bei Lucy überhaupt nicht vorstellen konnte, zog sie die klassischen 25 über. Mein Hintern glühte und er war sicher mit Striemen übersät. „Wirst du dir jemals noch einmal eine solche Frechheit erlauben“, fragte sie. Weil ich nicht schnell genug verneinte, musste ich mich über die Pritsche beugen und bekam zusätzlich noch einmal 25, diesmal mit dem Rohrstock. Lucy wiederholte ihre Frage, aber diesmal verneinte ich sofort.

Damit war aber Lucys Rachedurst noch nicht gestillt. (...)

>>> Die ganze Story lesen - hier klicken <<<

 

“DER ERFOLGLOSE JÄGER”:

als PDF zum Herunterladen oder ausdrucken

Spanking-2

STORY 6 - “Die Wette”

(Kurzgeschichte von Max  Georg)

(...) Zwei Rohrstöcke und einen Blumenstock hatte sie schon auf meinem Hinterteil zerbrochen, aber außer einem „Au“ hin und wieder konnte sie mir keinen Schmerzenslaut entlocken. Das ärgerte sie weil ich ihr schon gesagt hatte, sie solle vor unserem Date besser frühstücken. Ich erlaubte mir auch sonst so manche Frechheit, aber nur kleine, verzeihbare, denke ich. Was hatte sie nicht schon alles versucht damit ich um Gnade betteln würde. Den Rohrstock gewässert, Kochlöffel besorgt und mit diesen den Radetzkymarsch auf meinen Hintern getrommelt. Aber nichts brachte ihr das gewünschte Erfolgserlebnis, und so kam ich doch noch zu meiner Prahlerei. 

Dem setzte ich noch die Krone auf. Ich rief sie an und sagte ihr, dass wieder keine Spuren ihrer Hiebe zu sehen wären, ich reklamieren und Nachbesserung verlangen würde.
„Der soll mal kommen“, dachte sie, „dann wird er mich mal so richtig kennen lernen.“ Beim nächsten Besuch hatte sie eine Dressurpeitsche parat. Die zog natürlich gewaltig, vor allem der Teil der herumschwingt. Tatsächlich gab ich bei jedem Hieb auch ein „Au“ von mir und das mit schmerzverzerrtem Gesicht. Jetzt hätte sie mir zeigen können wie Frechheit richtig bestraft wird.  (...)

An einem der Wochenenden fand in Berlin eine SM-Messe statt, bei der viele Utensilien zum Kauf angeboten wurden. Vielleicht kann man dort einiges erwerben, was sich doch als recht brauchbar erweisen könnte. Sie verabredete sich mit zwei ihrer Kolleginnen. Gemeinsam hielten sie nun Ausschau nach Lederkleidung, geeigneten SM-Möbeln und natürlich auch nach Schlaginstrumenten. Lucys Blick fiel auf Rohrstöcke aus Glasfiber, die nach Aussage der Verkäuferin auch nicht kaputt gehen sollten.  (...)

>>> Die ganze Story lesen - hier klicken <<<

“DIE WETTE”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

Wette2

STORY 5 - “Der Wäschedieb”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Sie sah sich im Bad um und vermisste auch gleich ihr Wäschestück. Sofort konnte sie sich eins und eins zusammenaddieren und zog den Slip unter meinen Hosen hervor.  Das war mir natürlich erst recht peinlich. Ärgerlich haute sie mir den Slip links und rechts um die Ohren. Das tat zwar nicht weh, brachte aber ihre ganze Verachtung zum Ausdruck.  Dabei schimpfte sie lautstark: „Willst du mir den Slip klauen um dich zu Hause daran aufzugeilen?“ „Wenn du so etwas brauchst um ihn hochzukriegen gibt es sicher zahlreiche Angebote im Internet. Dort kannst du dir ja einen getragenen Schlüpper kaufen“, gab sie als Ratschlag. Lucy hatte in ihrem Ärger die gute Erziehung ihrer Mutti vergessen. Ermahnende Worte in ihrer Kindheit wie „so etwas sagt man nicht“, waren ihr im Augenblick völlig egal. Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich mich mit ihrem Slip nicht sexuell erregen wollte, sondern nur dabei von ihr träumte.

Lucy hörte gar nicht hin, sie war einfach empört und wütend. „Ab ins Studio“, befahl sie. Meinen Oberkörper drückte sie auf eine Liege und ergriff einen Rohrstock. Ihre Wut gab ihr die Kraft den Rohrstock so kräftig über  meinen Hintern zu ziehen, dass der Schmerz kaum erträglich war. Wie der Leser weiß, hat mich die Lady eigentlich bei jedem Besuch verdroschen, aber das waren meist doch nur Rollenspiele. So wie heute hatte ich sie noch nie erlebt. Sie schlug einfach zu und schimpfte unaufhörlich. (...)

>>> Die ganze Story lesen --- hier klicken <<<

“DER Wäschedieb”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

Waeschedieb-3

STORY 4 - “Schwester Lucy”

(Kurzgeschichte von Max-Georg) 

(...) Mit „geiler Bock“ vervollständigte sie den Eindruck, den sie gerade von mir bekommen hatte. Lucy war einfach wütend. Jetzt hatte sie ihre Sprache wieder gefunden und schimpfte wie ein Rohrspatz. „Ihr wehleidigen Kerle seid doch alle gleich. Sobald ein Pups quer sitzt mimt ihr den Schwerkranken, und wir Weiber sind auch noch so dämlich und bemuttern euch noch von vorn und hinten. Ich blöde Kuh renne noch zur Apotheke um diese Magentropfen zu holen und wofür das alles“, schimpfte sie laut ihren Ärger heraus. „Besser wäre es gewesen, ich hätte Rattengift besorgt.“ Lucy schränkte ihre Mordgedanken aber sofort ein mit den Worten: „Aber ihr Kerle seid es doch überhaupt nicht wert, dass eine Frau auch noch euretwegen in den Knast kommt.“ Je länger sie schimpfte umso mehr kam sie in Rage. „Kaum seht ihr Männer ein Stückchen Frauenbein werdet ihr plötzlich wieder ganz gesund und euer gesamtes Denken steckt nur noch in eurem Lümmel, den ihr auch noch den besten Freund nennt. Komm du mir noch einmal mit Bauchweh oder Übelkeit, dann verpasse ich dir einen Einlauf mit soviel Wasser, dass du glaubst, dir würden die Därme platzen“, kündigte sie an. Sie glaubte, dass ich ihr die ganze Zeit nur etwas vorgespielt hatte um ihre Zuwendung zu ergattern. (...)

>>> Die ganze Story lesen --- hier klicken <<<

“SCHWESTER LUCY”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

SchwesterLucy-2

STORY 3 - “Der begossene Pudel”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) „Vor der Dresche gibt es sowieso keinen Schuldenerlass; der soll spüren, im wahrsten Sinne des Wortes, dass er sich nicht mit einem sanftem Heimchen, sondern mit einer Domina angelegt hat“, ging ihr durch den Kopf. Mit ernster und strenger Mine deutete sie auf den Bock. Mir war es jetzt lieber, sie würde mir den Hintern kräftig durchstriemen als mich weiter so verachtend kalt anzusehen oder einfach unbeachtet links liegenzulassen. „Wenn nur wieder alles gut werden würde“, hoffte ich.

Sie schnallte mich auch gar nicht fest. Ich nahm mir vor, die Schläge ohne Gejammer und Gezappel entgegen zu nehmen, auch wenn es viel Selbstbeherrschung erforderte. Lucy war zwischen Rage und verzeihender Milde hin und her gerissen. Immer wenn der Ärger wieder hochkam, ließ sie ein wahres Trommelfeuer von 5-6 Rohrstockhieben in sehr schneller Folge auf den Hintern prasseln, die erheblich wehtaten. Dann strich sie mit einer Hand über den Hintern, allerdings auch nicht allzu zärtlich. Das wechselte 4-5-mal.

Dann legte sie den Stock beiseite und trat einige Schritte zurück. Vorsichtig drehte ich mich um, sah nach ihr, blieb aber auf dem Bock liegen. Erleichtert hörte ich ihre Worte:„Deine Strafe hast du nun weg, du hast sie ja auch recht tapfer ertragen und nun ist wieder alles ok.“ Wie gelähmt blieb ich auf dem Bock liegen.  (...)

<<< Die ganze Story lesen --- hier klicken >>>

“DER BEGOSSENE PUDEL”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

story-3

STORY 2 - “Ein nasser Spatz”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Mir ging jetzt durch den Kopf, was sie wohl meinen würde. Wir hatten uns doch erst wenige Minuten gesehen und ich hatte mir doch keinerlei Frechheiten herausgenommen. Sie ging zur Wand und kam zurück, eigenartigerweise mit einer Hand hinter ihrem Rücken. Es sah aus als würde sie etwas verstecken.

Sie sah mich streng an und ihr Blick verriet nichts Gutes. „Nun zu dem Hühnchen“ sagte sie. „Aus deiner Story weiß ich, dass du das Küssen meiner Beine geplant hattest. Das verzeihe ich dir. Dass du mich mit Ohrenknabbern überrumpeln wolltest ist abgegolten. Dafür hast du Prügel bezogen. Aber, dass du für heute ähnliches, nur sorgfältiger geplant vorhast ist der Gipfel der Frechheit. Das zeigt mir, dass du nichts gelernt hast und die Senge zu milde ausgefallen war.“ Mit diesen Worten brachte sie ihren rechten Arm zum Vorschein und hielt in der Hand eine Peitsche, deren schmerzhafte Wirkung auf den ersten Blick erkennbar war.

In ihren Stiefeln mit dieser handfesten Peitsche in der Hand war sie nicht mehr der hilflose Spatz, sondern die Herrin, die Autorität besaß und Furcht einflößte. Die Angsteinflößung steigerte sie noch in dem sie die Peitsche mehrmals durch die Luft pfeifen ließ.

Mir ging jetzt ganz schön die Muffe, denn ich wusste, dass sie diese Peitsche auch mit voller Kraft über meinen Hintern ziehen würde. So weit kannte ich sie schon. (...)

<<< Die ganze Story lesen - hier klicken >>>

“EIN NASSER SPATZ”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

regen4

STORY 1 - “Zauberhafte Domina”

(Kurzgeschichte von Max-Georg)

(...) Da lag ich fest aufgeschnürt und konnte nur noch den Kopf frei bewegen. Die Lady begann mit mir nun ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel. Mit verführerischem Blick kam sie meinem Gesicht ganz nah, aber wenn ich ihren Mund oder ihre Brüste mit meinen Lippen zu erreichen versuchte, zog sie sich blitzschnell zurück. Statt der erhofften Zärtlichkeit gab sie dem Rohrstock, den sie in Hand hielt, Schwung, holte weit aus und ließ ihn kraftvoll auf meinen Hintern niedersausen. Das zwiebelte beträchtlich, aber ich gab mir Mühe, keinen Mucks von mir zu geben. Schließlich wollte ich nicht als Weichei in den Augen einer Frau dastehen.

Noch neunmal zog sie den Rohrstock über, wobei ihre Kräfte offensichtlich nicht nachließen. Nun legte sie das Strafutensil auf meinen Rücken und hielt es mit einer Hand fest. Mit spitzbübischem Lächeln näherte sie sich wieder meinem Gesicht und ließ mich so das brennende Hinterteil sofort vergessen. Wieder versuchte ich blitzschnell ihre Brüste zu küssen, aber wieder war sie schneller.

Bei der zweiten Rohrstockrunde verstärkte sie die psychologische Wirkung, indem sie den Stock erst mehrmals durch die Luft pfeifen ließ. Dieses Geräusch holte mich in die Realität zurück, aber ich ertrug die folgende Zehnerrunde doch recht tapfer ohne jedes Gejammer. Dieses Spiel wiederholte sie noch einige Male.

Mein Hintern glühte und musste doch schon recht gestreift aussehen. Da war es recht angenehm, dass sie ihren Ladypo an mein Hinterteil drückte und so etwas von dessen Hitze nahm. Eine „kühle Lady“ hat doch auch eine recht angenehme Kehrseite. (...)

<<< Die ganze Story lesen - hier klicken >>>

“ZAUBERHAFTE DOMINA”:

als PDF zum herunterladen oder ausdrucken

story1-1

 

 

 

 

 

 

~ HOME ~ ABOUT ME ~ SESSIONS ~ FOTOS ~ SESSIONS ~ LATEX ~ KLINIK ~ ADULT BABY ~ LEDER ~ DIVERSES ~ BESUCHERGALERIE ~ STORIES ~ SPANKING ~ Lucy & Lisa ~ Zauberhafte Domina ~ Ein nasser Spatz ~ Der begossene Pudel ~ Schwester Lucy ~ Der Wäschedieb ~ Die Wette ~ Der erfolglose Jäger ~ Nachtgedanken ~ Die Glocke ~ Weiberfastnacht ~ WINDELN ~ Besuch mit Folgen ~ Zum Baby gezwungen ~ VOR MEINER ZEIT ~ Peitsche, Zuckerbrot ~ Launische Herrin ~ Erziehung ~ Respekt ~ DIVERSE STORIES ~ Nach langer Suche ~ VIDEOS ~ NEWS ~ FEEDBACKS ~ GÄSTEBUCH ~ KONTAKT ~ LINKS

DIE Latex & Klinik Domina in Berlin Lady Lucy, Tel. 0152 / 01 05 10 22 (keine SMS), Konstanzerstraße 56, 10 707 Berlin.
© Copyright Lady Lucy Studio MacLaine, Domina Berlin - Klinik, Gummi & Latex