LATEX & KLINIK DOMINA  -  RUBBER & CLINIC MISTRESS in Berlin, Germany  

VOR MEINER ZEIT

VORSCHAU:

Mehr Respekt vor einer Domina  new-story

(Kurzgeschichte von Max Georg)

War diese vorher nur in Rage gewesen so wurde sie jetzt richtig wütend. Breitbeinig stellte sie sich vor mir auf und nahm mit ihrer Peitsche eine entsprechend drohende Haltung ein, indem sie diese an ihren Stiefelschaft schlug. Dass mir jetzt eine äußerst schmerzhafte Abreibung bevorstand, war mir klar. Bevor es jedoch zur Bestrafung kam musste sich Mona erneut einiges anhören. „Weißt du nicht ganz genau, dass ich Vertraulichkeiten zwischen Personal und den Gästen nicht mag?“, setzte sie ihre Belehrung fort. Kleinlaut antwortete sie: „Ja“.

„Hinknien und den Hintern hoch“, befahl sie mir, was ich auch umgehend befolgte.

„Wenn du mit dem Kerl schon so vertraut bist, ziehe ihm die Hosen runter und entblöße seine Kehrseite“, befahl sie Mona. Widerstrebend führte Mona den Befehl aus. So kniete ich nun mit heruntergelassenen Hosen vor der Frau, die mir doch so gut gefiel. Das war ja nun für mich äußerst peinlich. „Du auch auf die Knie“, ordnete die Herrin an, und dirigierte mich mit Fußtritten so hin, dass unsere Gesichter gegenüber waren. und zu Mona, „und du hältst ihn jetzt so fest, dass er bei der Dresche nicht ausweichen kann! Lass ihn ja nicht los!“ Und zu mir: „Oberkörper runter und den Hintern nach oben gestreckt!“

Dann sah ich  noch, dass Madame die scharfe Peitsche gegen eine Riemenpeitsche tauschte. „Dann wird es ja noch erträglich“, dachte ich, nutzte die Gelegenheit und schmiegte meinen Kopf an Monas Schenkel. Diese hielt mich an den Schultern fest, während ich Monas Stiefel umklammerte.

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Erziehung eines Eheflegels

Kurzgeschichte von Max Georg

Eigentlich führen wir eine ganz normale Beziehung wie viele andere Paare auch. Er ist kein Frauenversteher und sie versteht die Männer nicht, die über ihre Gefühle nicht sprechen wollen. Sie redet den ganzen Tag und er hört ebenso lange nicht hin. Und wenn er mal antworten muss, so geschieht das nur in vier Kategorien. „Hm“ für Zustimmung, „ä-ä“ für Verneinung, „ä“ (kurz gesprochen) für überrascht –aber angezweifelt und „hääh?“ (lang gesprochen) für überrascht -aber möglich.
Beim Fernsehen will sie die Telenovela sehen, er natürlich Fußball, wobei Sieg oder Niederlage mit Bier reichlich begossen wird. Natürlich schaut er auch jedem Rock hinterher, wenn die Trägerin nur jung und hübsch ist.

„So kann es nicht weitergehen“, sagte meine Frau und schlug eine Eheberatung vor. Ich lehnte das ab, weil ich vor solchen Psycholeuten mein inneres Seelenleben nicht offen legen wollte. Nun hatte meine Frau etwas von einem Eheinstitut gehört, in dem Probleme mit Ehegatten gelöst werden könnten. Zunächst lehnte ich ab, aber irgendwann war ich weich und sagte zu. Sie vereinbarte einen Termin und wir fuhren zur angegebenen Adresse.
(...)
Jetzt konnte ich mir einiges zusammenreimen, die Kleidung, die Peitschen und auch das seltsame Lächeln der Vorzimmerdame. Die vermeintliche Psychologin und Eheberaterin war eine Domina, die mich durch „Arsch voll hauen“ umerziehen wollte. „Aber nicht mit mir“, dachte ich. (...)

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Launische Herrin  

Kurzgeschichte von Max Georg

(...)  Sie allein bestimmte jetzt wie oft und wie hart zugeschlagen wurde. Worte, wie „bitte nicht“ oder „Gnade“, beeinflussten sie überhaupt nicht, im Gegenteil zu ihrer Rage wäre nun noch Verachtung über diese Memme gekommen. Ein vereinbartes Codewort, wenn es nicht mehr aushaltbar war, kam für sie einfach nicht in Frage. Sie allein hatte jetzt mein Schicksal in ihren Händen und dieses Gefühl ihrer Macht kostete sie immer aus. 25 und Vielfache davon war für sie das Maß aller Prügel. Nun es blieb diesmal bei einmal 25 und ich habe sie ohne einen Mucks zu äußern überstanden. Sie gönnte mir eine kleine Pause und tänzelte vor meinem Kopfende. Die Lady war nicht gerade gertenschlank und so gab es auch was mit Po und Schenkeln zu wackeln. Natürlich reizten ihre weiblichen Rundungen zum Angrapschen, in Reichweite meiner Hände war sie ja, und diese waren auch nicht fixiert. Aber ich hütete mich sie anzufassen, ich hätte ihr ja einen Grund für eine äußerst harte Züchtigung gegeben, worauf sie nur wartete. Die Erholungsphase ging schnell vorüber und Lady Monique griff nun zum Rohrstock. Auch ohne besonderen Grund hieb sie mit kalter Miene und verbissenem Gesicht kräftig zu. Nur wenn ein Schlag besonders gesessen hatte, was sie am Geräusch und an meiner Reaktion merkte, ging ein zufriedenes Lächeln über ihr Gesicht. (...)

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Peitsche, Zuckerbrot und wieder Peitsche   

(Kurzgeschichte von Max Georg)

(...) Nun war es wieder einmal Zeit bei Lady Yvonne anzurufen und um einen Termin zu bitten. Ich wählte ihre Handynummer und sie meldete sich kurz mit einem „Ja“. „Hier ist Max“, sagte ich, „und ich wollte sie um einen Termin bitten.“  „Hatten wir nicht vereinbart, dass du in zwei Wochen kommen sollst?“, fragte sie zurück. „Inzwischen sind zwei Monate vergangen. Du kommst sofort her, ich stelle die Stoppuhr!“ Was das bedeutete war mir klar. Sie würde die Zeit bis zu meinem Erscheinen messen und für jede Minute, die sie warten musste, schlug sie einmal kräftig zu. Ihre Hiebe, die sie austeilte wenn sie ärgerlich war, kannte ich zur Genüge. Dabei war es völlig gleichgültig, ob sie zur Peitsche oder zum Rohrstock griff. Sie zog stets kräftig durch und hinterließ deutlich ihre Spuren.

Ich beeilte mich. Natürlich war der Bus gerade fort und der nächste fuhr erst in 6 Minuten. „Das kostet allein 6 Schläge“, dachte ich. Viel zu langsam ging die Fahrt und nach insgesamt 34 Minuten kam ich endlich bei ihr an. Beim Öffnen der Tür hielt sie bereits eine Peitsche in der Hand. Sie zeigte auf die Uhr, öffnete meine Hose, entblößte meinen Hintern, drückte mich auf die Knie und dann bekam ich bereits in der Diele die „34“ übergezogen.  (...)

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