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Zum Baby gezwungen

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Zum Baby gezwungen    new-story

Heute war ich wieder mit Lucy verabredet, um uns einen schönen Abend zu machen. Mit der Bemerkung „zieh dir mal schon ein dickes Windelpaket an“ ahnte ich schon, dass ich heute wieder das Opfer werden sollte. So bat sie mich herein und wir plauschten ein Weilchen.

„Nun muss ich aber mal auf Toilette“, bemerkte ich und stand auf und ging los. Als ich zur Tür hinaus wollte, merkte ich, dass die Tür zugeschlossen war. Lucy meinte nur, „du darfst jetzt aber nicht mehr raus“. Ich ging zurück um mir den Schlüssel von ihr zu holen. “Der ist da drin“ bemerkte sie und zeigte auf einen kleinen Karton. Ich kniete mich nieder, um ihn mir zu nehmen, da drückte mich Lucy zum Boden und drehte eine Hand auf den Rücken. Eh ich was sagen konnte, hörte ich die erste Handschelle klicken. Sie machte mir klar, dass ich mich nicht so wehren sollte, sonst schmerzt es mir noch mehr. Nun drehte sie auch meine zweite Hand auf den Rücken und die andere Handschelle schloss sich. Da sie auf mir saß konnte ich mich auch nicht los reißen und schon war ich ihr wieder völlich ausgeliefert.

Ich bekam eine Augenbinde um mich nicht mehr orientieren zu können. Etwas schelmisch bemerkte sie nur „ich führ dich jetzt“. Am Ziel angekommen bemerkte ich etwas weiches, eher wie ein Bett. „Setz dich mal hin“ wurde ich aufgefordert und dann fesselte sie mir meine Beine an das Gestell des Bettes. „So, weglaufen kannst du mir nun nicht mehr“ und öffnete noch einmal kurz meine Handschellen. Sie hat mich aber sofort mit der noch verbliebenen gefesselten Hand zum hinlegen gezwungen, sodass ich wie ein Baby im Bett lag. Lucy setzte sich auf meinen Oberkörper und fesselte meine Hände erst wieder mit den Handschellen und dann noch mit Fesselgurten, die am Bett schon angebracht waren. Nun war eine Befreiung nicht mehr möglich.
Ich protestierte natürlich gegen meine Behandlung, was mir aber nur einen großen Knebel einbrachte.

„So, dein Schnuller hast du ja schon und nun mach deine Windel schön nass, oder soll ich dir halfen“. Ich konnte ja nun nichts mehr sagen oder besser nur noch unverständlich herumlabbern.
Ich bekam jetzt eine Spreizstange zwischen meine Beine um sie nicht mehr zusammen zu bekommen und Lucy konnte nun leicht ein Schlauch in meine Windel führen um sie dann mit ihrem Natursekt zu füllen. Ich versuchte dies zu verhindern, aber da wurde meine Windel schon nass.
Mit den Worten „ na, gar nicht so schlimm“ verteilte sie die Nässe in meiner Windel. Ich musste diese Runde verloren geben, aber Lucy hatte ja noch eine Überraschung.

Mit den Worten „Nun machst du die Windel nass“ wechselte sie mir meine Verpackung. Ich bekam jetzt sogar eine Stoffwindel angelegt. Sie legte die Stoffwindel zurecht und kremte mich ein.
Dann legte sie mir einen Katheder und schloss die Windel, fesselte mich sogar noch fester ans Bett.
Dann öffnete sie den Katheder, ließ alles in die Stoffwindel laufen und ließ mich allein. Ich komme erst wieder frei, wenn meine Windel richtig nass ist und so lies ich es laufen, ich hatte ja keine andere Wahl.

Ich konnte mich kein Zentimeter bewegen und so lies ich es geschehen, denn ich konnte nichts gegen Lucys Behandlung machen. Ich genoss mein Babydasein und machte das Spiel mit.
Während meine Windel noch weiter volllief, fütterte mich Lucy mit einer Babyflasche.
„Dass deine Windel richtig voll wird“ hörte ich sie sagen und so nuckelte ich an der Flasche.
Lucys Brüste wären mir lieber gewesen, aber der Abend war ja noch nicht zu Ende.

Nun begann Lucy die Nässe in der Windel zu verteilen. Dabei wurde es in der Verpackung immer enger, was auch Lucy nicht verborgen blieb. Während ich versuchte mich zu beherrschen, legte sie noch einen Zahn zu und so dauerte es nicht mehr lange bis sich meine Windel noch mehr füllte. Ich versuchte meine Beine noch mehr zusammen zu machen, aber sie waren weit auseinander gefesselt.
Der Orgasmus war so heftig, dass ich völlig erschöpft war.
Ich erholte mich während Lucy „ihr Baby“ noch einmal für die Nacht wickelte. Erst danach befreite sie mich und ein schöner Tag bei Lady Lucy ging zu Ende.

Das gefesselte Windelbaby

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